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Die Schockbilder aus Italien

 

Die Überzeugung, dass wir es mit einem Killervirus zu tun haben, kann nicht durch harte Zahlen gebrochen werden, wenn dramatische Bilder mit Särgen aus Italien und New York die ganze Welt bis heute nachhaltig hypnotisieren. Das Panikpapier des Innenministeriums hat ganze Arbeit geleistet. Niemand will schuld sein, wenn die Großmutter stirbt. Doch neben Covid-19 gab es auch andere Faktoren, die zur Tragödie in Italien beigetragen haben. 

 

In den Medien wurde 2020 kaum davon berichtet, dass angesichts der Eurokrise 2011 neben Griechenland und Spanien auch Italien von der EZB dazu gewungen wurde, explizit ihre Gesundheitsausgaben drastisch zu senken, so dass tausende von Ärzten entlassen, 15 Prozent der italienischen Krankenhäuser geschlossen und das Budget der übriggebliebenen erheblich gesenkt wurde. "Die Bundesregierung gehörte damals zu den Scharfmachern in Sachen harte Kürzungsbedingungen für finanzielle Hilfen an notleidende Regierungen (...)", so Norbert Häring in seinem Blog. DerFreitag schreibt in diesem Zusammenhang in seinem lesenswerten Artikel "Austerität ist tödlich": "Und als das südeuropäische Land nun im Angesicht der Corona-Pandemie Ende Februar über den Zivilschutzmechanismus der EU um sofortige Unterstützung bat, folgte: Nichts. Kein einziger EU-Staat schickte medizinisches Material oder Personal." 

 

Torsten Engelbrecht und der Internist Dr. Claus Köhnlein zeigen in ihrem beachtenswerten Artikel „Die Medikamenten-Tragödie“ einen weiteren, schockierenden und totgeschwiegenen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit im April 2020 und Medikamentenfehlern: 

 

„(...) Die harten Daten zeigen, dass es in zahlreichen Ländern, darunter Deutschland, überhaupt keine Übersterblichkeit gab – und dass auch für die erhöhten Mortalitäten in Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, England oder Amerika ein Virus als Ursache definitiv und endgültig nicht dingfest gemacht werden kann. Stattdessen zeigt die Beweislage unmissverständlich: Es war in erster Linie die massenhafte Verabreichung von Präparaten wie Hydroxychloroquin, Kaletra oder Azithromycin, die unzählige Menschen frühzeitig hat zu Tode kommen lassen. Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode defacto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind.“

 

Im Artikel wird ausführlich erläutert, dass oben genannte Medikamente teilweise in fünffach höheren Dosen als der tödlichen verabreicht wurden. Vielleicht sollte man erwähnen,  dass Chloroquin auch in der Sterbehilfe zur Anwendung kommt. Der Artikel ist im Rubikon erschienen, und ist in der Rubrik „Artikel“ weiter unten verlinkt.

 

Es hätte in allen Schlagzeilen stehen müssen, da, wenn es um das Wohl der Menschen ginge, Beruhigung an erster Stelle stünde. Was wäre angstlösender, als zu erkennen, dass die einmalig angestiegenen vielen Todesfälle im April 2020 zum Beispiel in Italien auch durch eine Aneinananderkettung unglücklicher Wechselwirkungen beeinflusst waren, wie

  • die unglücklichen Medikamentenfehler aufgrund falscher Empfehlungen groß angelegter Studien; 
  • vorausgegangene Impfaktionen in der Lombardei, in der 34.000 Menschen zwischen Brescia und Bergamo eine Meningitis-Notfall-Impfung bekamen (Meldung vom 18.01.2020);
  • die zeitgleich lokal extrem hohe Luftverschmutzung, die laut einer Studie der Universität Bologna und Bari zu einer anormalen Beschleunigung des Coroa-Virusgeschehens führte;
  • das marode Gesundheitssystem verursacht durch die Austeritätspolitik der EZB;
  • die quarantänebedingte Flucht osteuropäischer Pflegekräfte aus Angst vor Ausgangssperren und Grenzschließungen, die jedes Fass zum Überlaufen gebracht hätte;
  • das Zusammenlegen von Infizierten mit Nichtinfizierten in Spitälern und Altersheimen sowie
  • die Behandlungsfehler durch Beatmung.

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