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Politische Korrektheit - Einseitigkeit und Befangenheit

 

Nicht nur die Medien helfen mit, dass die Bürger einseitig informiert und Kritiker eingeschüchtert werden. Auch einzelne Polizeieinheiten fallen leider immer wieder dabei auf, dass sie pöbelnde Mitglieder der Antifa wohlwollend auf Demonstrationen durchwinken und diese nach Angriffen auf friedliche Demonstranten laufen lassen. Die Leitmedien berichten dann auch ausschließlich von einzeln inszenierten Vorfällen. Da so viele Menschen diese Situationen auf Kamera festhalten, lässt sich diese skandalöse Propaganda-Politik nicht länger zumindest vor interessierten Bürger verstecken. Sehen Sie hier einen Beitrag dazu auf RT DE: Rechtsanwalt Haintz von Gegendemonstrantin angegriffen bei "Querdenken" in Frankfurt. Ein weiterer Bericht dazu hier.

 

Wieso werden Gewaltausbrüche auf anderen Demonstrationen, z.B. 2020 in Stuttgart, die an Ausschreitungen in den USA zur selben Zeit erinnern, so offensichtlich verharmlost, und die friedlichen Grundrechte-Demonstrationen so massiv dramatisiert? Wieso tauchten regelmäßig in den Nächten vor den großen Demonstrationen für die Meinungsfreiheit im letzten Jahr überall bereitgestellte Backsteine auf Paletten auf, in den sozialen Netzwerken gut dokumentiert und von der Polizei rechtzeitig weggeräumt, da die Demonstranten sie darüber informierten? Könnten dahinter politische Verstrickungen stecken? Lesen Sie hierzu den interessanten Artikel: "Die Staatsantifa - die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten" von Josef Kraus:

 

"Die ach so um die Demokratie besorgte Antifa hat dabei samt den sie unterstützenden NGOs keinerlei Berührungsängste bei der Wahl ihrer Mitstreiter. Beispiel: Die RAF-Terroristin Irmgard Deschler ist heute Vorsitzende des „gemeinnützigen“ Fördervereins Bayerischer Flüchtlingsrat e.V. Aber das sind „kleine Fische“ im Vergleich mit anderen, die „den Marsch durch die Instanzen“ antraten:

 

Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen), vormals Mitglied der Gruppe Internationale Marxisten (GIM) war 1998 bis 2001 Gesundheitsministerin. Ihr folgte auf diesem Stuhl Ulla Schmid (SPD), vormals Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW). Jürgen Trittin (Grüne), Bundesminister und zuvor Landesminister in Niedersachsen, ist ebenfalls aus K-Gruppen hervorgegangen. Joschka Fischer (Grüne), Außenminister 1998 – 2005, zuvor Minister in Hessen, ging aus der Vereinigung „Revolutionärer Kampf“ hervor. Der vormalige Straßenkämpfer, ohne jeden Berufsabschluss, erklärt heute allen, die es wissen oder nicht wissen wollen, Gott und die Welt. Wilfried Kretschmann (Grüne) war beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW); heute ist er Ministerpräsident von Baden-Württemberg. (...) 

 

Und dazu die DDR-Hinterlassenschaften: Die Stasi-Spitzelin Anetta Kahane (*1954) leitet die Antonio-Amadeu-Stiftung, die sich nichts anderem als dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben hat. Von 2010 bis 2017 erhielt die Stiftung Fördergelder in Höhe von 3,6 Millionen Euro vom Staat. In Mecklenburg-Vorpommern wird 2020 die Linksradikale (und Schulkameradin von Angela Merkel), früher der SED angehörende Barbara Borchardt (*1956) sogar mit den Stimmen der CDU im Landtag von Schwerin zur Verfassungsrichterin gewählt; die Dame war 2012 Mitbegründerin der vom Verfassungsschutz beobachteten „Antikapitalistischen Linken (AKL)“ der Partei „Die Linke“, die den Mauerbau von 1961 heute noch glorifiziert.

 

Dazu kommen führende Vertreter der „Grünen, der Links-Partei und der SPD, die das sich antifaschistisch verstehende Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR) befördern: Karin Göring-Eckhardt, Toni Hofreiter, Katja Kipping, Cem Özdemir, Bernd Riexinger, Manuela Schwesig und viele andere mehr. (...) Apropos Manuela Schwesig: Die heutige SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern hat als Bundesfamilien- und Jugendministerin von 2013 – 2017 den Geldsegen für die „Antifa“ erst so richtig befördert.

 

Alles in allem beziffern sich öffentliche Zuschüsse für den Kampf gegen Rechts auf hunderte Millionen Euro. Das hat der Extremismusexperte Karsten D. Hoffmann in einem Interview für „Reitschuster.de“ kürzlich bestätigt. Er sagte über die Bezuschussung des „Kampfes gegen Rechts“ wörtlich: „Sie können davon ausgehen, dass der Gesamtbetrag eine halbe Milliarde Euro längst überschritten hat."

 

Hier weitere Artikel dazu:

 

SPD-Bundesvorsitzende bekennt sich zu Antifa. Grüne fordern ihre Finanzierung

 

Drosten und die Antifa

 

Berlin-Polizei als Streitaxt der Linken?

 

Boxer in Uniform - wie Berliner Polizisten friedliche Demonstranten schlagen.


ZDF rechtfertigt Gewalt – wenn sie von ganz links kommt (21 verletzte Polizisten, 18 Körperverletzungen, 21 mal Landfriedensbruch).


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Gauland rechtfertigt Stalin – und die Empörungs-Maschinerie ignoriert es: Klammheimliche Sympathie mit dem kommunistischen Massenmörder


Tippen Sie einmal folgende Adresse in Ihren Browser und lassen sich überraschen, welche Seite sich öffnet: www.antifa.com. Vielleicht wird hier deutlich, dass hinter den Gegnern der Corona-Kritiker mächtige politische Kreise und milliardenschwere Interessenskonflikten stehen.