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PCR-Test und Inzidenz - wissenschaftliche Informationen

PCR-Test

 

Ein paar Worte zum PCR-Test: RTL-Interview: "PCR-Test unbrauchbar". PCR-Tests helfen nicht im Kampf gegen die Pandemie. Das fanden nun auch Forscher der Universität Duisburg-Essen heraus. Ein PCR-Test kann nicht belegen, ob jemand ansteckend ist (Interview RTL mit Dr. Specht am 21.06.21). 


Unterscheidet der PCR-Test unzureichend zwischen Influenza und Covid-19? CDC zieht Zulassung des PCR Tests zum 31.12. zurück: CDC ermutigt Labore, die Einführung einer Multiplex-Methode in Betracht zu ziehen, die den Nachweis und die Differenzierung von SARS-CoV-2- und Influenzaviren erleichtern kann! (Stichwort: Grippe seit Frühjahr verschwunden)


Mittlerweile dürfte es breit bekannt sein, dass es keine Standardisierung für PCR-Zyklen gibt und jedes Labor es anders macht. Der Covid-19-PCR-Test, auf dem der weltweite Nachweis der Pandemie beruht, zeigt erhebliche Mängel, siehe dazu den Corman-Drosten Review Report: 

 

"Der PCR-Test kann nicht zwischen Virus und Virusfragmenten unterscheiden, daher ist der Ct-Wert, der die Positivität anzeigt, von entscheidender Bedeutung. (...) Der Ct-Wert, der angibt, wann eine Probe als positiv oder negativ angesehen werden soll, ist im Corman-Drosten-Protokoll nicht angegeben. (...) 

 

Ein angemessener Ct-Wert für ein positives Testergebnis sollte 30 nicht überschreiten, zwischen 30 und 35 gibt es eine Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Dieser Bereich sollte ausgeschlossen werden. Natürlich könnte man 45 PCR-Zyklen durchführen, wie im Corman-Drosten-WHO-Protokoll empfohlen. (...) Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist jedoch wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos. 

 

All dies sollte sehr klar kommuniziert werden. Es ist ein schwerwiegender Fehler, dass das Corman-Drosten-Papier nicht den maximalen Ct-Wert erwähnt, bei dem eine Probe eindeutig als positives oder negatives Testergebnis betrachtet werden kann. (...) Es sollte ein Standard Operational Procedure (SOP) verfügbar sein (...) damit alle Laboratorien die gleichen Testbedingungen einrichten können. (...) Den Laboratorien steht es daher frei, den Test nach eigenem Ermessen durchzuführen, was zu enormen Abweichungen (Anm.: und Missbrauchsmöglichkeiten) führt."

 

Bisheriger PCR-Test vor dem Aus? US-Behörde will Antrag auf Notfallzulassung zurückziehen


Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet - Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen: "Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg Essen weisen im renommierten Journal of Infection darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen. Gemäß ihrer Untersuchung beweisen positive Testergebnisse nicht hinreichend, dass mit SARS-CoV-2 Infizierte andere Personen mit dem Coronavirus anstecken können."

 

Warum wird diese skandalöse Tatsache weiterhin verschwiegen? Die CDC geht sogar so weit, dass sie nur für Geimpfte die Ct-Werte auf unter 28 herabsetzt, statt wie bisher und für Nicht-Geimpfte einen Wert von über 37 bis 40, wie es auch in Deutschland üblich sei, so die Tagesschau vom 6.9.2020

 

So kann man nach Belieben Testergebnisse kreieren, die die epidemische Lage sichern. Denn diese muss um jeden Preis aufrecht erhalten werden, sonst wäre die Ausnahmegenehmigung zur Änderung  der EU-Richtlinien zur Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) futsch. Das würde der Pharmaindustrie aber überhaupt nicht gefallen, da sämtliche Impfungen sofort gestoppt werden müssten. 

 

Studie: Die meisten positiv Getesteten sind nicht infektiös

 

Ergebnisse der PCR-Tests als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen ungeeignet: Zu geringe Aussagekraft

 

Kanzlerin Merkel und der Ct-Wert – eine problematische LiaisonDie wichtigsten Protagonisten der Corona-Politik verfügen offensichtlich nur über ein mangelhaftes Wissen über die Kriterien, die hierzulande die Härte der Maßnahmen bestimmen. Sowohl  Merkel als auch der Lauterbach überraschen mit teils hanebüchenen Thesen. 

 

Warum wird in Deutschland immer noch der politisch hoch manipulierbare und korruptionseinladende PCR-Test als einziges Diagnosekriterium verwendet und nicht etwa - wie sogar die WHO empfiehlt - klinische Symptome vorliegen müssen sowie bei einem fragwürdigen Ct-Wert eine Testwiederholung Klarheit schaffen sollte? 

 

Dazu passt folgende Meldung Anfang Mai 2020: Zweierlei Maß: "CDC senkt Ct-Wert - aber nur für Geimpfte! Wie die US-Gesundheitsbehörde die Wirksamkeit der Impfstoffe suggeriert - Augenwischerei durch fragwürdige Datenerfassung"

 

 

Inzidenz

 

Unter Inzidenz versteht man die Anzahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Population in oder bezogen auf einen bestimmten Zeitraum. Aus aktuellem Anlass muss bedacht werden, dass ein positiv Getesteter ohne Symptome gar nicht als Fall gezählt werden dürfte. Eine selektierte Population durch Schnelltests widerum stellt keine repräsentative Stichprobe dar. Denn jeder positiv Getestete muss sich einem PCR-Test unterziehen.

 

Laut RKI ist nämlich jeder zweite positive Schnelltest ein Fehlalarm. Lothar Wieler in der Pressekonferenz am 26.3.2021

 

Wenn man eine normal gesunde Bevölkerung (Hausarztpraxis, Prävalenz Covid-19 ca. 3 %) mit PCR testet, liegt die Wahrscheinlichkeit eines falschen positiven Ergebnisses laut Ärzteblatt bei fünf Prozent. Der promovierte Mathematiker Klaus Pfaffelmoser erklärt in diesem Artikel sehr anschaulich anhand von Grafiken, weshalb ein PCR-Test kaum etwas über klinische Erkrankungen aussagt.


Schwedische Gesundheitsbehörden haben das längst erkannt und stellen fest: PCR Test ungeeignet zur Feststellung von Infektiosität. "Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren unterscheiden, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem unschädlich gemacht wurden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht." Quelle hier.

 

In Deutschland werden wichtige Studien, die das belegen, hartnäckig ignoriert. Das ist skandalös, da immer noch der PCR-Test und die darauf beruhende Pseudo-Inzidenz als einzige Argumentation für die Aufrechterhaltung einer epidemiologischen Lage nationaler Tragweite und zur Erhaltung einer milliardenschweren Test-, Masken- und Impfindustrie missbraucht wird. Das Wohl der Alten, der Kinder und der um ihre Existenz beraubten Unternehmer sowie der explosiv angestiegenen psychisch Kranken scheint hier ganz sicher nicht im Vordergrund zu stehen. 

 

Hier finden Sie einen informativen Artikel zum Thema Inzidenz des emeritierten Mathematik-Professors Dr. Hans-Jürgen Bandelt: "Die Inzidenz muss weg! Das Konzept des Inzidenzwerts ist wissenschaftlicher Unfug und führt wegen der inhärenten Manipulationsmöglichkeit zu Schwindel und Betrug."

 

Der Mathematikstudent Patrick Schönherr zeigt in seinem viral gegangenen acht-Minuten-Video "Die Mathematik hinter der Inzidenz" und erklärt:

 

"Warum ein einfacher Fehler die Inzidenz derzeit nutzlos macht." Er behauptet, wie Tichys Einblick schreibt, dass unsere Inzidenz derzeit um das vierfache zu hoch sei. Entscheidend sei, nicht auf die absoluten Zahlen der positiv Getesteten pro 100.000 Einwohner zu schauen, wenn man Inzidenzen miteinander vergleiche. Das sei, so Schönherr, ein simpler mathematischer Fehler. Es müssen auch die negativen Tests berücksichtigt werden. In der Mathematik heißt das "normieren" - man müsse berechnen, wie hoch die Inzidenz wäre, wenn alle immer gleich viel testen würden."

 

 

Aktuelle Zahlen