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Klimawandel - Fakten

Klimawandel in Deutschland - Die Fakten: Dr. habil. Sebastian Lüning stellt auf seiner Webseite Klimawandel in Deutschland die unstrittigen Basisfakten zum Klimawandel in Deutschland zusammen. 


"Alle Daten dieser Zusammenstellung sind gewissenhaft recherchiert und mit der Originalquelle verlinkt. In der Klimadiskussion muss klar unterschieden werden zwischen 1) der instrumentell gemessenen oder paläoklimatologisch rekonstruierten Klimaentwicklung, und 2) mit starken Unsicherheiten behafteten Zukunftsprognosen. Die Zusammenstellung dieser Webseite konzentriert sich auf den ersten Punkt, die bekannte Klimaentwicklung der letzten Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende."

 

Temperatur


"Ein Hauptmerkmal des Klimawandels sind Veränderungen der Jahresdurchschnittstemperatur. Die instrumentell gemessenen Temperaturen Deutschlands liegen für die letzten 135 Jahre vor und können von der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) heruntergeladen und visualisiert werden. Die darüber hinausreichende Temperaturgeschichte Deutschlands wurde in Fallstudien für die vergangenen 10.000 Jahre anhand von Höhlentropfsteinen, Torfkernen und historischen Wetteraufzeichnungen rekonstruiert."

 

"Die Jahresdurchschnittstemperaturen haben sich in Deutschland während der vergangenen 30 Jahre um gut ein halbes Grad erhöht (Abb. 1). Allerdings schwanken die Temperaturen von Jahr zu Jahr um bis zu 3 Grad." Abbildungen Quelle: klimawandel-in-deutschland.de und DWD

 

The Impact of CO2, H2O and Other “Greenhouse Gases” on Equilibrium Earth Temperatures. David Coe, Walter Fabinski, Gerhard Wiegleb.
International Journal of Atmospheric and Oceanic Sciences. Vol. 5, No. 2, 2021, pp. 29-40. doi: 10.11648/j.ijaos.20210502.12

 

Gepostet und übersetzt von Chris FreyDer Einfluss von Kohlendioxid, Wasserdampf und anderen „Treibhausgasen“ auf die Gleichgewichts-Temperatur der Erde

 

"(...) Dieses Ergebnis deutet stark darauf hin, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration nicht zu signifikanten Veränderungen der Erdtemperatur führen wird und dass ein Anstieg von CH4 und N2O kaum spürbare Auswirkungen haben wird. (...)"

 

Abstract: "Es ist seit langem angenommen worden, dass der 'Treibhauseffekt', bei dem die Atmosphäre die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung leicht durchlässt, die von der Erde ausgehende langwellige Strahlung jedoch selektiv absorbiert, für die Erwärmung der Erde von der effektiven Erdtemperatur von 255 K ohne atmosphärische Erwärmung auf die derzeitige Durchschnittstemperatur von 288 K verantwortlich ist.

 

Es ist auch allgemein anerkannt, dass die beiden wichtigsten atmosphärischen Treibhausgase H2O und CO2 sind. Erstaunlich ist, dass das geschätzte Erwärmungspotenzial von CO2, dem Gas, das für das moderne Konzept des Klimawandels verantwortlich gemacht wird, stark variiert.

 

Die vom IPCC veröffentlichten Schätzungen für die Klimasensitivität bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration schwanken zwischen 1,5 und 4,5 °C. Sie beruhen auf einer Fülle wissenschaftlicher Arbeiten, in denen versucht wird, die komplexen Zusammenhänge der atmosphärischen Thermodynamik zu analysieren, um ihre Ergebnisse zu ermitteln.

 

Ziel dieser Arbeit ist es, die Methode zur Ermittlung einer Zahl für die Klimasensitivität nicht nur für CO2, sondern auch für CH4 und N2O, die ebenfalls als starke Treibhausgase gelten, zu vereinfachen, indem ermittelt wird, wie die atmosphärische Absorption zu der derzeitigen Erwärmung um 33 K geführt hat, und dieses Ergebnis dann extrapoliert wird, um die erwartete Erwärmung aufgrund künftiger Steigerungen der Treibhausgaskonzentrationen zu berechnen.

 

Die HITRAN-Datenbank mit den Absorptionsspektren von Gasen ermöglicht es, die Absorption der Erdstrahlung bei der derzeitigen Temperatur von 288 K für jeden einzelnen Bestandteil der Atmosphäre und auch für die kombinierte Absorption der gesamten Atmosphäre genau zu bestimmen.

 

Aus diesen Daten lässt sich schließen, dass H2O für 29,4 K der 33 K Erwärmung verantwortlich ist, während CO2 3,3 K und CH4 und N2O zusammen nur 0,3 K beitragen. Die Empfindlichkeit des Klimas gegenüber künftigen Erhöhungen der CO2-Konzentration wird auf 0,50 K berechnet, einschließlich der positiven Rückkopplungseffekte von H2O, während die Empfindlichkeit des Klimas gegenüber CH4 und N2O mit 0,06 K bzw. 0,08 K fast nicht nachweisbar ist.

 

Dieses Ergebnis deutet stark darauf hin, dass ein Anstieg der CO2-Konzentration nicht zu signifikanten Veränderungen der Erdtemperatur führen wird und dass ein Anstieg von CH4 und N2O kaum spürbare Auswirkungen haben wird."


"Grünes" Biomassekraftwerk verbrennt "erneuerbares" Holz und emittiert mehr CO2 als Kohlekraftwerke

Meeresspiegel


"Laut einer Studie der Universität Siegen steigt der Meeresspiegel in der Nordsee seit 100 Jahren mit konstanter Geschwindigkeit an, und zwar mit 1,5 mm pro Jahr. An der deutschen Ostseeküste sieht es ähnlich aus. Eine Arbeit der Technischen Universität Dresden fand einen eustatischen Anstieg um 1,3 mm pro Jahr." Mehr > 

Quelle: klimawandel-in-deutschland.de

 

Klima-Angst machen mit Fakes: Baerbock erneut beim Schwindeln überführt - Erfundene Schock-Daten zum Thema Meeresspiegel: Um sieben Meter drohe der Meeresspiegel bis 2100 zu steigen, warnte die Grünen-Spitzenkandidatin im „Triell“. Die Zahl ist Unsinn und hält keiner Überprüfung stand. Ebenso wie die Vorstellung, die sie damit indirekt implizierte – dass Deutschland den Meeresspiegel steuern könne.

 

IPPC-Klimabericht 2019

 

IPCC-Bericht 2022

 

Diese fünf Fakten über den Meeresspiegelanstieg sollten Sie kennen

 

Meeresspiegelanstieg in Europa: "An den europäischen Küsten wird sich der zukünftige Meeresspiegel wahrscheinlich ähnlich wie der globale Meeresspiegel verändern. Die wichtigste Ausnahme findet sich in der nördlichen Ostsee durch die weiter andauernde Landanhebung infolge der Eisentlastung seit dem Ende der letzten Eiszeit. Nach dem Szenario RCP8.5 wird es bis 2100 zu einer Absenkung des Meeresspiegels um 14 cm bei Luleå in Nordschweden und zu einem Anstieg von 84 cm bei Den Helders in den Niederlanden kommen. Der Meeresspiegel an der niederländischen Küste wird bei einem niedrigen Szenario um 25-75 cm, bei einem hohen Szenario um 50-100 cm ansteigen.[2] Nach Schätzungen sind in Europa bei einem Meeresspiegelanstieg um einen Meter 13 Millionen Menschen betroffen."

 

Abbildungen: Quelle Cuxhaven, Quelle Warnemünde

Niederschläge


"Seit 1951 hat sich die Häufigkeit von Starkniederschlag von mehr als 30 mm nur geringfügig erhöht (Abb. 3). Die Veränderung ist aus statistischer Sicht jedoch insignifikant, so dass kein belastbarer Langzeittrend ausgemacht werden kann. Die Zeitreihe moderner Radardaten zum Starkregen ist leider noch zu kurz, um aussagekräftige Trends interpretieren zu können." Quelle: klimawandel-in-deutschland.de und DWD

 

Gletscher und Eis

Weiteres

Wichtige von Chris Frey zur Verfügung gestellte links zum Thema Klima: "Hier sind einschlägige Dateien und Links gespeichert, die ich ganz subjektiv für die Diskussion um Klima und Energie für wichtig halte. Sie sind zu groß sind zum Versenden per e-mail und können hier herunter geladen werden."

 

Klimawandel - wegen CO2?

 

Einfaches Experiment, wie die Öffentlichkeit bzgl. CO2 betrogen wurde (Teil 1)



Gründe für die Klima-Politik


Hier ist die versteckte 150-Billionen-Dollar-Agenda hinter dem „Kreuzzug“ gegen den Klimawandel

 

 

Die Rolle der Medien