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Herausragende Studien

 

Wenn international bekannte Wissenschaftler Arbeiten veröffentlichen, die für Wirtschaft und Politik unbequem sind, wie z.B. die bahnbrechende Meta-Studie von John Ioannidis, dann greift man zu der Methode der medialen Ignoranz, da die Erzählung vom Killervirus dadurch Risse bekäme. Ioannidis errechnete eine globale Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von 0,15 bis 0,20 % (0,03 bis 0,04 < 70 Jahre) bei 1,5 bis 2 Milliarden Menschen.

 

Frühere chinesische Daten legten eine (auf die Gesamtbevölkerung geschätzte) CFR von 3,4 % nahe, auf die sich die WHO bezog. Als Hendrik Streeck im Mai 2020 in seiner Heinsberg-Studie eine IFR von 0,37 % errechnete, wurde er schnell mit Schmutz beworfen, obwohl seine Daten und die von John Joannidis der realen Situation sehr nahe kommen.


„Nach Sars-Cov-2 Infektion lebenslange Immunität“- Neue Studie stellt Notwendigkeit für Impf-Herdenimmunität und Konsolidierung von Corona-Massnahmen infrage


The Lancet berichtet über die Zwischenergebnisse aus vier Studien zur Wirksamkeit der Covid-19-Impfungen und kommt zu dem Ergebnis, dass die Impfungen das absolute Risiko, an Covid-19 zu erkranken, lediglich um 0,82 bis 1,3 Prozent senken, in der medialen Kommunikation wird stattdessen immer nur von der relativen Risikominderung gesprochen, diese bezieht sich aber nicht auf die gesamte Bevölkerung: "Covid-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room"


Eine weitere Studie dazu: Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data  / Übersetzung: Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien


Wer einmal an Corona erkrankte, kann für immer positiv auf das Virus getestet werden. (...) Coronaviren findet man bei jedem Menschen im Erbgut, wenn er nur einmal mit dem Virus in Kontakt kam. (...) Die Studie zeigt, warum noch Wochen oder sogar Monate nach einer SARS-CoV-2-Infektion, Virenbestandteile mit der PCR-Methode bei Genesenen gefunden werden können. (...) Dass nun neu geimpfte Menschen nicht mehr getestet werden – oder nur mit einem tiefen CT Wert – scheint jetzt auch besser verständlich zu sein." Von Molekularbiologe Bruno Dalle Carbonare


Eine neue Studie zeigt auf weshalb ein PCR-Test noch nach Monaten positiv anschlägt: Corona schleust Virus-Schnipsel in unsere DNA: Die Präsenz der viralen Genabschnitte im menschlichen Genom könnte erklären, warum die PCR bei einigen genesenen Covid-Patienten weiterhin positiv wird. (Focus online)


Studie zeigt: PCR testet sehr viel länger positiv, als Menschen ansteckend sind: "Die meisten mit SARS-CoV-2 infizierten Personen sind 4–8 Tage lang ansteckend (...), was die öffentlichen Gesundheitsbehörden dazu veranlassten, eine 10-tägige Isolationsperiode zu empfehlen. Das kurze Übertragungsfenster steht im Gegensatz zu einem Median von 22– 33 Tage PCR-Positivität (...). Dies deutet darauf hin, dass 50–75% der Fälle, in denen eine Person PCR-positiv ist, wahrscheinlich postinfektiös (nicht ansteckend) sind." (The Lancet)

Die New York Times berichtet dazu: Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.


Wie ansteckend sind die Patienten? In Deutschland müssen viele Menschen in Quarantäne, obwohl sie so wenig Virusfragmente haben, dass sie niemanden anstecken können: Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ erhalten viele Gesundheitsämter nicht die entsprechenden Laborwerte." (die Tagesschau)


Wir müssen die Ergebnisse der PCR-Tests genauer auswerten: "Ein positiver PCR-Test ist weder gleichbedeutend mit einer Corona-Erkrankung noch mit Infektiösität. Ein anderer Wert ist entscheidender. In Spanien reagiert die Politik auf diese Erkenntnisse – in Deutschland aber will die Debatte kaum einer führen." (die Welt)


Hier einmal ein Vergleich, wie Thailand mit der Corona-Krise umgeht: "In Thailand: 1 Corona-assoziierten Todesfall pro 1 Million Einwohner. In Deutschland: 866 Tote pro 1 Million. Woran liegt das? Erster Unterschied: Keine Testung ohne Symptome. Nur wenn als Ursache keine andere Erklärung als eine Viruserkrankung nage liegt, wird ein PCR-Test gemacht - die Anzahl der Ct-Zyklen liegt niedriger als z.B. in Deutschland.  Das reduziert die Zahl der positiv Getesteten drastisch nach unten." (Video, 4 Minuten)


Nichtsdestotrotz sind wir im April 2021 wieder in einer wahren Testorgie angekommen, angeblich wegen der britischen oder der Hundertfünfundachtzigsten Variante. Schulkinder werden 2 mal wöchentlich getestet, Angestellte ebenfalls. Die Inzidenzen schnellten dadurch nach wenigen Tagen erwartungsgemäß in die Höhe. Wenn man gesunde Menschen testet steigt die Falsch-Positiven-Rate. Zuletzt im Raum Würzburg: von 35 Kindern, die mit Schnelltest positiv getestet wurden, wurden nur 5 davon mit PCR positiv nachgetestet. Das sind 86 Prozent falsch Positive und somit sinnlos stigmatisierte und traumatisierte Kinder.


Inzwischen wird davon berichtet, dass die Infektionsrate bei Jüngeren und Kindern sprunghaft ansteigt. Dies ist kein Wunder, da nun genau diese Gruppe systematisch und mehrmals wöchentlich getestet wird. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) stellen in einer Stellungnahme ausdrücklich klar, dass von Kindern und Jugendlichen keine Gefahr ausgeht und die Daten keine Kita- und Schulschließungen rechtfertigten. Allerdings nutzt eine hohe Inzidenz (die nicht auf echten Erkrankungen beruht und sämtliche statistische Regeln missachtet) politischen und finanziellen Motiven sowie den Krankehäusern, die ab einer Inzidenz von 70 großzügige Zuschüsse erhalten.

 

Die Deutschen werden aber wider besseren Wissens nun auch noch beim Einkaufen mit Tests gequält, obwohl eine spektakuläre Studie aus Wuhan mit fast 10 Millionen Probanden zeigt, dass es keine signifikanten Hinweise auf eine Übertragung durch Asymptomatische auf enge Kontakte gab und zahlreiche Studien belegen, dass Masken nicht effektiv sind, wie auf der Seite Länder ohne Lockdown beschrieben. In diesem Zusammenhang verweise ich auf das Video von Dr. Josef Thoma: "Was Corona-Tests in unserer Nase anrichten".

 

Spätestens seit 2020 bleibt jeder Bürger bei einem harmlosen Schnupfen zu Hause. Welchen Sinn sollten also all diese Test machen? Es gibt keine einzige Studie über die Ansteckung durch symptomlose positiv Getestete.

 

Auch zu den Schnelltests gibt es die aktualisierte Cochrane Review Metastudie mit 64 Studien, die aufzeigt, dass diese für gesunde Probanden nicht geeignet sind und auch für Positive nur sehr unzuverlässig korrekte Ergebnisse aufzeigen. Auszug aus der Metastudie:

 

"In einer Population von 1000 Personen mit Symptomen, von denen 50 Personen tatsächlich COVID-19 haben, kann man mit diesen Schnelltests erwarten, dass etwa 40 Personen korrekt als COVID-19-Infizierte identifiziert werden und zwischen 6 und 12 Fälle von COVID-19 übersehen werden. Zwischen 5 und 9 der positiven Testergebnisse würde sich bei einer Überprüfung als falsch positiv herausstellen. Die wahre Anzahl von SARS-CoV-2-Infektionen ist bei Massentests von symptomfreien Personen wahrscheinlich erheblich niedriger. In einer Gruppe von 10.000 Personen ohne Symptome, in der 50 Personen wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, würden zwischen 24 und 35 Personen korrekt als Virus-Träger identifiziert werden, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen werden. Man müsste damit rechnen, dass die Tests zwischen 125 und 213 positive Ergebnisse liefern würden und dass zwischen 90 und 189 dieser positiven Ergebnisse tatsächlich falsch positiv wären."

 

Und nun kommt auch noch heraus, dass die britische Mutante gar nicht tödlicher ist als die bisherigen Varianten, siehe dazu zwei neue Studien aus dem Vereinigten Königreich, die im "The Lancet Public Health" und "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlicht wurden.

 

"Diese Ergebnisse haben Sprengkraft," so Tichys Einblick: "Denn wenn die Variante in der Tat nicht gefährlicher ist, bricht der Politik ein Großteil ihrer verbliebenen Argumentation für den Lockdown weg. Denn dann können wir die Zahlen im Kontext des letzten Corona-Jahres betrachten und ableiten, dass weder exorbitant viele Toten zu erwarten sind - noch die ominöse 'Triage'."

 

Das bestätigen jetzt auch zwei brisante Auswertungen zur tatsächlichen Intensivbettenbelegung in Deutschland: Nur 4 Prozent davon Corona-Patienten:


Beirat des Gesundheitsministeriums: 2020 nur vier Prozent Corona-Patienten auf Intensivstation. 


In einer Ad hoc-Stellungnahme der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Matthias Schrappe (Seite 16) heißt es: "Im Jahr 2020 wurden zur Behandlung von CoViD-19-Patienten durchschnittlich 2% der stationären und 4% der intensivmedizinischen Kapazitäten – bei deutlichen Differenzen in zeitlicher und räumlicher Hinsicht – genutzt. Es wurden als Ausgleichszahlungen an die Krankenhäuser 10,2 Mrd. € und als Prämien für knapp 11.000 zusätzliche Intensiv-Betten 530 Mio. € ausgezahlt."


Wir sind in einer kollektiven Zwangsstörung angekommen, in der Hypochonder als Gesunde gelten und Gesunde weggesperrt werden. Eine Gesellschaft, die kurz davor steht, zu dekompensieren. Die Psychiatrien platzen jetzt schon aus allen Nähten. 

 

Und all das nur wegen eines Test, der bedenkliche wissenschaftliche Mängel aufweist (siehe Corman-Drosten Review Report) und außerdem erhebliche Interessenkonflikte damit im Raum stehen. Ein Test also, der kaum was nutzt und unendlich großen Schaden anrichtet. Menschen, die krank sind, bleiben sowieso zu Hause. Das liegt in der Natur der Sache. 

 

Weshalb werden diese Fakten politisch und medial auf breiter Linie ignoriert? Spätestens im November 2020, nachdem die Wuhan-Studie veröffentlicht war, hätte man dies diskutieren müssen, bevor man katastrophale Kollateralschäden in Kauf nimmt (Studie von John Ioannidis hier) und dies mit einer läppischen Begründung des Leopolinda für einen weiteren Lockdown rechtfertigt. Das Originalpapier finden Sie hier. Diese  Begründung entrüstete selbst Mitglieder der Leopoldina so massiv, dass Professor Thomas Aigner, ein Mitglied der Leopoldina aufgrund des Gutachtens aus der Stiftung austrat. Professor Dr. Michael Esfeld forderte in einer Protestnote die Leopoldina auf, das Gutachten zurückzunehmen.


Studie zeigt Wirkungslosigkeit von Deutschlands weltweit längstem Lockdown: „Bei den R-Werten wie sie vom Robert-Koch-Institut täglich bestimmt werden, ergibt sich seit September kein unmittelbarer Zusammenhang mit den getroffenen Maßnahmen – weder mit dem Lockdown-Light am 2. November und der Verschärfung am 16. Dezember 2020, noch mit der „Bundesnotbremse“, die Ende April 2021beschlossen wurde.“


Neue Studie: Effekt von Lockdown und Notbremse offenbar deutlich überschätzt: "Notbremse, Ausgangssperren, Schulschließungen: Ohne Lockdown-Maßnahmen sinken die Infektionszahlen nicht, glauben Politiker. Einige Experten halten dagegen - und bekommen neue Argumente durch eine aktuelle Studie der Uni München."

 

Der Medizinprofessor Matthias Schrappe legte der Bundesregierung im November 2020 mit acht weiteren Wissenschaftlern ein Thesenpapier vor und ging darin hart mit der Corona-Politik ins Gericht:

 

"Mittlerweile ist dies bereits das sechste Schreiben, dass die Gruppe der Bundesregierung vorlegt: Beim Formulieren ist es uns schwergefallen, nicht immer das Gleiche zu wiederholen. Die Bundesregierung ist beratungsresistent."

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Great Barrington Declaration verweisen, in welcher 770.000 Menschen unterschrieben haben, davon 13.900 Wissenschaftler und 42.500 Ärzte weltweit:

 

"Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen. ... Die Deklaration wurde aus einer globalen öffentlichen Gesundheits- und humanitären Perspektive geschrieben, mit besonderer Sorge darüber, wie die aktuellen COVID-19-Strategien unsere Kinder, die Arbeiterklasse und die Armen dazu zwingen, die schwerste Last zu tragen. Die Reaktion auf die Pandemie in vielen Ländern der Welt, die sich auf Abriegelungen, Kontaktverfolgung und Isolierung konzentriert, erlegt den Menschen enorme unnötige Gesundheitskosten auf. Langfristig wird sie zu einer höheren COVID- und Nicht-COVID-Sterblichkeit führen als der fokussierte Schutzplan, den wir in der Erklärung fordern."

 

In Deutschland herrscht der Tunnelblick, nicht mit Dollarzeichen im Auge (oder doch? aber für wen?) sondern starr auf die teuer beworbene "Wunderimpfung". Eifrig werden also alle Daten und Fakten ignoriert, die diesem Plan entgegenstehen. Die längst als untauglich durchschaute Diagnosemethode des PCR-Tests, mit dessen CT-Werten die Fallzahlen beliebig manipuliert werden können, was sogar der Nobelpreisträger und Erfinder des PCR-Tests Kary Mullis deutlich gesagt hat, wird ganz bewusst weiter als einziges Diagnosekriterium verwendet. Siehe dazu auch den Corman-Drosten Review Report, in der 22 internationale Wissenschaftler zehn Fehler in Drostens PCR-Studie nachwiesen und forderten, die Studie zurückzunehmen. Dort heißt es unter anderem:


"Ein angemessener Ct-Wert für ein positives Testergebnis sollte 30 nicht überschreiten, zwischen 30 und 35 gibt es eine Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Dieser Bereich sollte ausgeschlossen werden. Natürlich könnte man 45 PCR-Zyklen durchführen, wie im Corman-Drosten-WHO-Protokoll empfohlen. (...) Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist jedoch wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos."


Auch die WHO hat sich dazu in ihrer Informationsnotiz vom 20. Januar 2021 eindeutig geäußert. Ein spektakuläres Urteil des Wiener Verwaltungsgerichts, das sich auf diese Studie bezieht, nennt die Begründungen für die harsche Corona Politik in Österreich nicht verwertbar. Ein weiteres bahnbrechendes Urteil aus  Weimar untermauert dies in einem 178-seitigen Sachverständigen-Gutachten.

 

"Erstmalig ist nun vor einem deutschen Gericht Beweis erhoben worden hinsichtlich der wissenschaftlichen Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der verordneten Anti-Corona-Massnahmen. Als Gutachter waren die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer gehört worden."

 

Leider interessiert das Gutachten keinen Richter eines Verwaltungsgerichts, die ja bekanntlich nicht unabhängig von einer Regierung sind. Der Eilantrag wurde schnell wieder gekippt.


Prof. Hockertz belegt in einer Studie "anhand von Daten aus Wuhan, dass die (...) Massnahmen, die seitens der Regierung verordnet wurden, keinerlei Wirkung gezeigt haben. Das gilt für China, für den ersten Lockdown in Deutschland, für die Schliessung des Flughafens in Wuhan, ebenso wie jetzt für den zweiten Lockdown, den wir gerade erleben."


Dies belegt auch eine weitere interessante Studie mit US Marines, einer sehr homogenen Gruppe von Menschen gleichen Alters und vor allen Dingen gleicher Lebensweise. Es wurden Untersuchungen vorgenommen hinsichtlich Quarantäne, Masken und weiteren nichtpharmazeutischen Interventionen. Interessanterweise konnte aufgezeigt werden, dass bei den Menschen, die in Quarantäne gehalten wurden, also Masken trugen und rigoros isoliert wurden, mehr Infektionen aufgetreten sind als bei denen, die nicht in Quarantäne und somit nicht isoliert waren.


Dazu Professor Hockertz: "Das finde ich eine ganz wichtige Aussage. Denn diese Studie besagt, dass diese ökonomische Katastrophe die wir gerade erleben, nicht nur ein Ergebnis eines unnützen Vorgehens ist, sondern, wenn man die Kollateralschäden berücksichtigt, ein hochgradig schädigendes Ergebnis hervorbringt. Und das ist schon brutal! (...) Das sind zwei Studien, die kann man nicht einfach wegwischen. Die sollten alle Regierungsvertreter lesen und richtig interpretieren, was aller Wahrscheinlichkeit nach leider nicht passieren wird."

 

Das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) berichtet von einer sehr wichtigen Studie, die belegt, dass Killer-Zellen alle bekannten Corona-Varianten erkennen und somit eine viel größere Rolle bei der Bewältigung von Covid-19 spielen könnten, als Antikörper, also einer Impfung überlegen sind. Dies legten auch schon frühere Studien nahe.

 

Zum Thema Masken gibt es inzwischen zahlreiche Studien, die belegen, dass diese zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 nicht effektiv sind. Immer wieder werden zur Begründung, dass diese dennoch wirken, Studien herangezogen, die nicht auf natürliche Verhältnisse übertragbar sind, da sie in Krankenhäusern o.ä. durchgeführt wurden. "Es gibt bisher keine sauber durchgeführten Studien, die irgendeinen Nutzen von Masken – egal welchen – nachweisen. Dagegen gibt es große Studien, wie die große dänische Maskenstudie, die zeigen, dass es keinen Unterschied beim Anteil der Infektionen zwischen Maskenträgern und maskenfreien Personen gibt." so Peter F. Mayer in seinem Blog. Nun wurde eine neue deutsche Meta-Studie veröffentlicht, die ein umfangreiches Schadenspotenzial der Masken für ihre Träger belegt. Darüber hinaus finden Sie hier eine umfassende Übersicht der aktuellen Studienlage mit Kurzbeschreibung.

 

Nun veröffentlicht The Lancet eine Meta-Studie, die massive Gesundheitsschädigungen durch Masken bestätigt. Hier ein Artikel dazu.


Es folgt eine Grafik aus den USA, die aufzeigt, dass die Einführung der Maskenpflicht keine Wirkung auf das Corona-Geschehen zeigte. 

      

  • Vergleich Texas (Masken) mit Georgia (keine Masken) von März bis Oktober 2020
  • Schweden (keine Masken), New York (Masken)
  • Europa

Quelle: Yinon Weiss


„Weniger als 1%“: CDC gibt jetzt zu, dass sie das Risiko einer COVID-Übertragung im Freien falsch eingeschätzt haben (uncutNews) New York Times


Forscher enthüllen: Corona ist gar keine Atemwegserkrankung! Corona ist eine Gefäßerkrankung (RTL.de)


Eine explosive neue Studie von Forschern des renommierten Salk Institute wirft Zweifel an der aktuellen Ernte genbasierter Impfstoffe auf, die ein ernstes Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen können. Der Artikel mit dem Titel „Das neuartige Coronavirus-Spike-Protein spielt eine zusätzliche Schlüsselrolle bei Krankheiten“ zeigt, dass SARS-CoV- 2s „charakteristisches Spike-Protein“ die Zellen schädigt und COVID-19 als primär vaskuläre Erkrankung bestätigt."


SARS-CoV-2 Spike Protein Impairs Endothelial Function via Downregulation of ACE 2


Wenn das stimmt, dass Corona gar keine Atemwegs-Erkrankung ist, was war dann mit all den ARE-Erkrankungen mit Corona-Stempel? Und was war mit der Grippe 2020 und 2021? Siehe aktuelle Zahlen.


All diese Fakten werden in Deutschlands ignoriert. Stattdessen verlässt man sich auf ein fünfseitiges Leopoldina-Papier, mit dem man einen andauernden Lockdown begründet, die Wirtschaft an die Wand fährt, Kindeswohl gefährdet und Menschenrechte als Prämien handelt, die man sich nun verdienen muss, indem man an einem bisher einmaligen genverändernden Menschenexeriment teilnimmt, das uns von der Pharmaindustrie (und den Politikern) als sicher verkauft wird.

 

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