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"Es geht nicht um Gesundheitsschutz: Zwei Lager stehen sich weiterhin unversöhnlich gegenüber: Die einen fürchten das Virus, die anderen die Diktatur. Beide bescheinigen einander lautstark, verwirrt zu sein. Der Austausch erschöpft sich in Gehässigkeiten und Belehrungen. Ein respektvolles, öffentliches Gespräch findet nicht statt. Immer sichtbarer wird der Scherbenhaufen einer zerbrechenden Gesellschaft. Mangels realer Dialogformate daher im Folgenden der Versuch, ein fiktives Gespräch zwischen einem Maßnahmenbefürworter und einem Kritiker zu formulieren.  (...)."

https://multipolar-magazin.de/artikel/es-geht-nicht-um-gesundheitsschutz


     

Great Reset oder weshalb das Ganze?

Die Medien schweigen über all die vorgenannten Zusammenhänge. Das Narrativ wäre in Gefahr. Vielleicht auch der Goldesel für die Pharmaindustrie. Immerhin soll die ganze Menschheit zukünftig zweimal im Jahr geimpft werden. Lockdowns und die Angst vor einem Killer-Virus nutzen aber auch den Zielen des World Economic Forums, einen Great Reset durchzuführen, inklusive einer Global Governance.

 

Auf diese Weise könnte man auch eine katastrophale Finanzkrise verschleiern und ein neues Währungssystem einführen, siehe die Beiträge von Ernst Wolff in der Rubrik "Artikel". 

 

Hierzu passt ein Artikel im LifeSite Blog vom 31.3.2021: "24 Staats- und Regierungschefs der Welt kündigen in einem gemeinamen Brief einen internationalen Pandemievertrag zur Umsetzung der Great Reset-Agenda an. Unterzeichner sind der Leiter der Weltgesundheitsorganisation sowie die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern.

 

Hier finden Sie eine Präsentation des World Economic Forums zum Great Reset aus dem Jahre 2016, die mittlerweile auf YouTube gelöscht wurde, da es viral ging und auf heftige Empörung stieß. "Sie werden nichts mehr besitzen und glücklich sein!"

 

Auf der Seite Dokumentationen finden Sie ein Video mit Erläuterungen zu den Inhalten der Great Reset Transformation Map des WEF. Auf dem Smartphone muss man hierfür die Strategic IQ-App runterladen. Unter dem jeweiligen Thema kann man die "map" anklicken und so auf tiefere Inhaltsebenen gelangen. Von Zeit zu Zeit können nur registrierte Nutzer die Map nutzen, aktuell scheint sie offen zu sein für alle. Hier für registrierte Nutzer ein Video des WEF zum Thema Global Governance.

 

Global Governance? Aber wieso denn so etwas? Das klingt schon sehr nach Verschwörungstheorie. Leider nicht mehr! Schauen Sie sich die Abbildung unten an, und vergrößern sie den Abschnitt auf 4:00 Uhr, dort ist "Global Governance" als eigenständiger Punkt aufgeführt. Wenn Sie die App besitzen oder es sich auf dem PC ansehen, können Sie sich das Thema genauer anschauen.

Smart City Charta oder Agenda 2030

 

Die folgende Abbildung zeigt die Seite 43 der Smart City Charta des Bundesministeriums des Innern aus dem Jahre 2017. "Die Charta unterstützt die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Verwirklichung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals). (...) Das Ziel der Dialogplattform war es

  • normative Leitlinien für eine nachhaltige digitale Transformation von Kommunen und
  • konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung dieser Leitlinien zu entwickeln."

Unter Nachhaltigkeit verstehen Viele sicher nicht unbedingt, dass eine Demokratie ersetzt werden soll, wie Sie es gleich in dem Text lesen werden, oder all unsere Schritte und persönlichen Meinungen unter voller Kontrolle der globalen Governance sind, wie man es auf Seite 43 der Charta unter Punkt 6 zu lesen findet:

 

"Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen."

 

 

Der nachfolgende Artikel soll die Gefahren dieser so schön klingenden Nachhaltigkeit einmal aufzeigen, denn in China ist man mit dieser Art von Nachhaltigkeit und künstlicher Intelligenz á la "Great Reset" schon weiter: "Chinas „Soziales Kreditsystem“ expandiert weltweit und ist nun auch in Westkanada in Betrieb. Bald auch in Europa?"

 

Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, dann lohnt sich ein sehr interessanter Vortrag von Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele - Vorbereitung einer neuen Ära.

 

"Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der 'Kampf gegen die Viren' begann schon in den 1990er Jahren als 'Kampf gegen den Bioterror'. Eine Recherche zeigt: Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: 'Dark Winter' (2001), 'Global Mercury' (2003), 'Atlantic Storm' (2005) oder 'Clade X' (2018).

 

Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei 'Event 201' im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt. (...) Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele. In Paul Schreyers Vortrag wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen. 

 

Ist das Virus nur ein Vorwand für eine länger geplante weltweite Umgestaltung? Und war ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown? Der Vortrag wurde am 20.11.2020 in Berlin aufgenommen."

 

Planspiele Biowaffen

 

Zunächst ein berühmtes Zitat aus dem Jahre 1998 von Robert Kadlec, ehemaliger Offizier und Biowaffeninspekteurs des US-Militärs im Irak:

 

"Werden biologische Waffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche benutzt, lässt sich ihr Einsatz glaubwürdig abstreiten. (...) Das Potenzial, schwere wirtschaftliche Verluste und in der Folge politische Instabilität auszulösen, verbunden mit der Möglichkeit, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können, übertrifft die Möglichkeiten jeder anderen bekannten Waffe."

 

Das Zitat stammt aus "Twenty-First Century Germ Warfare", siehe dazu diesen Artikel. Robert Kadlec ist übrigens heute Health and Human Services Assistant Secretary for Preparedness & Responce. Kadlec sagte 2001 im Rahmen des Plandspiels "Dark Winter": "The problem is, we do not have enough vaccine. (...) It means this could be a very dark winter in America". Am 9. November 2020 wiederholte Joe Biden dies fast wörtlich.

 

  • Dark Winter 2001: Planspiel: Simulation eines Biowaffenangriffs mit Pocken in den USA. Zitat aus dem Skript, S. 39: "Die Amerikaner können grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich nehmen."
  • Global Mercury 2003: Planspiel: Weitere Simulation eines terroristischen Pockenangriffs in mehreren Ländern
  • Atlantic Storm 2005: Neu im Vergleich zu bisherigen Übungen war die internationale Besetzung durch hochrangige Politiker, der Schwerpunkt auf internationaler Koordination und der Wechsel von der terroristischen Perspektive zur pandemischen. Es ging u.a. um Fragen der Grenzschließungen, Quarantäne, Maßnahmen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit und deren Dauer. 
  • Lockstep Szenario 2010: Planspiel über eine Influenzapandemie, die zu globaler Panik führt. China wird zum Vorbild, es folgt Maskenpflicht überall. Einführung einer autoritären Kontrolle, die auch nach Ende der Pandemie aufrechterhalten wird. Bürger geben bereitwillig ihre Freiheit auf. Erst nach über zehn Jahren entsteht breiter Widerstand in der Bevölkerung. Quelle: Scenarios for the Future of Technology and Internatioal Develoment, Rockefeller Foundation, Mai 2010, S. 6, 18ff
  • Planspiel des Bundesministeriums des Innern, 21.12.2012: Das Szenario beschreibt zwei Risikoanalysen, a) ein Hochwasser-Szenario und b) eine von Asien ausgehende,
    weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält das von zwei Infizierten nach Deutschland gebracht wird, bevor die WHO ihre Warnung bekannt gibt. Das Szenario beschreibt 3 Wellen innerhalb eines sehr langen Zeitraums von 3 Jahren.

  • G20-Gesundheitsminister-Treffen 2017, Simulation eines Ernstfalls über ein "Mountain Associated Respiratory Syndroms (MARS), einen grenzüberschreitenden Krankheitsausbruch. Teilnehmer u. a.: Jeremy Farrar (Wellcome Trust), Christian Drosten und Christopher Elias (Gates Foundation), G20-Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister, Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank. G20 Emergency Simulation Exercise Videos, hier das Manual der Übung.
  • The SPARS Pandemic 2025 - 2028, Veröffentlicht im Oktober 2017 vom Johns Hopkins Center: Übungsszenario für Kommunikatoren des öffentlichen Gesundheitswesens und Risikokommunikationsforscher: Das SPARS-Szenario zeigt einen Ausbruch des neuartigen SPARS-Coronavirus, das erstmals 2025 in einer großen US-Stadt identifiziert wurde. Über einen Zeitraum von drei Jahren verbreitet sich das Virus in allen US-Bundesstaaten und in mehr als 40 Ländern, in denen die Sterblichkeitsraten je nach den Fähigkeiten der lokalen Gesundheitssysteme variieren. In den USA wird ein bestehendes Medikament zur Behandlung von SPARS-Symptomen umfunktioniert, während die Bundesregulierungsbehörden mit einem Pharmaunternehmen zusammenarbeiten, um die Produktion eines SPARS-Impfstoffs zu beschleunigen. (...) Die Aktionspunkte umfassen Risikokommunikation, Gerüchtekontrolle, Koordination und Konsistenz von Nachrichten zwischen Agenturen, Themenmanagement, proaktive und reaktive Medienarbeit, kulturelle Kompetenz und ethische Bedenken. Spars Pandemic Book
  • Clade X 2018: Planspiel über "eine Biowaffe zur Bevölkerungsreduktion. 2018 probte ein kleiner Zirkel von Regierungsexperten in Washington eine Pandemie, die von einer Biowaffe ausgelöst wurde, laut Drehbuch verursacht von einer Gruppe, die damit die Weltbevölkerung reduzieren wollte um, so wörtlich, "den 'Reset' oder 'Paradigmenwechsel' zu erreichen, der erforderlich wäre, um das Gleichgewicht grundlegend zu verändern." Auszug aus Paul Schreyers Buch: "Chronik einer angekündigten Krise"
  • Event 201: Oktober 2019, Planspiel einer Coroana-Virus-Pandemie (siehe weiter unten)
  • September 2020: "Das Global Prepardness Monitoring Board (GPMB) der WHO hat im September letzten Jahres ein Papier mit dem Titel A World At Risk veröffentlicht. Dort lesen wir auf Seite 10 folgendes: "Fortschrittsindikator(en) bis September 2020: […] Die Vereinten Nationen (einschliesslich der WHO) führen mindestens zwei systemweite Trainings- und Simulationsübungen durch, darunter eine Übung zur Abdeckung der absichtlichen Freisetzung eines tödlichen Atemwegserregers." (Quelle). Hier ein Interview zu diesem Thema mit Heiko Schöning.

Event 201, Oktober 2019

 

"Der Inhalt ist die Simulation einer Corona-Pandemie unter dem Namen „Event 201“, die schon vom Oktober 2019 stammt. Dort wurde nicht nur über den Lockdown, Reisebeschränkungen und die zu befürchtenden wirtschaftlichen Schäden diskutiert, sondern auch darüber, wie man gegen Fake News vorgehen sollte." (Norbert Häring "Das Event 201" im Rubikon). Einen weitereren Artikel dazu finden Sie hier.

 

Auszug aus dem Event 201 Recommendations - A call to action (Punkt 7):

 

"Regierungen werden mit Medienunternehmen zusammenarbeiten müssen um geschicktere Ansätze zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dazu muss die Fähigkeit entwickelt werden, die Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationen zu überfluten. (...) Die Medienunternehmen ihrerseits sollten sich verpflichten, dafür zu sorgen, dass amtlichen Botschaften Vorrang eingeräumt wird und dass falsche Botschaften unterdrückt werden, auch mit Hilfe von Technologie."

 

Die Organisatorin des Event 201 Anita Cicero ist Direktorin des Johns Hopkins Centers for Health Security, sie war ehemals Anwältin und Pharmalobbyistin mit 300 Anwälten unter sich und beriet u.a. Mitglieder der europäischen Kommission und Politiker des amerikanischen Senats, denen sie die Interessen der Pharmaindustrie nahegebracht hat. Bereits im Event 201 wurde fast das gleiche Dashbord des Johns Hopkins Centers verwendet, wie später dann für die echte Pandeme Covid-19.

 

Weitere Teilnehmer waren unter anderem Christoph Elias (Gates Foundation, übrigens ehemaliger Berater der Bundesregierung), die Chefs der amerikanischen und chinesischen Seuchenschutzbehörde, der Vizechef von Johnson & Johnson, des weltgrößten Pharmakonzerns, die ehemalige Vizepräsidentenin der CIA, sowie der Präsident der PR-Agentur Edelmann, der größten PR Agentur der Welt.“ (Paul Schreyer)

Worum ging es bei all diesen Übungen?

 

Paul Schreyer fasst in seinem Vortrag zusammen, dass es es in all diesen Planspielen seiner Meinung nach einerseits um Gesundheitsnotstand, Entscheidungsprobleme und Kompetenzen ging, allerdings sei es aber auch um folgendes gegangen:

  • Ausnahmezustand
  • Aufhebung von Grundrechten
  • Massenimpfung
  • Autoritäre Politik ohne Beteiligung von Parlamenten

Börsenbeben im September 2019

 

Ernst Wolff fasst die Ereignisse in seinem Video: "Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure, die WHO und die Rolle von Bill Gates" sehr spannend zusammen:

 

"Das Wirtschaftssystem was wir hatten, ist am Ende. Die, die davon profitiert haben, haben natürlich ein Interesse daran, irgend jemanden als Sündenbock für diesen Kollaps des Systems zu präsentieren. Und interessant ist, dasss die Politiker, die heute sich so unglaubliche Sorgen um das Wohl der Bevölkerung machen, die gleichen Politiker sind, die in den letzten zehn Jahren immer dafür plädiert haben, dass das Gesundheitswesen immer weiter abgebaut wird. Und wenn die Leute sich jetzt nicht gegen dieses System erheben, und wenn die Leute tatsächlich weiter schweigend zusehen, dann wird das einen Reset geben, der zum Nachteil der großen Mehrheit der Bevölkerung erfolgen wird."

 

 

Lesen Sie diesen sehr interessanten Artikel "Kurzschluss im Finanzsystem" von Heike Buchter in der Zeit online:

 

"Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche (Sept. 2019). Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts.

 

In der Nacht zum 17. September schoss ein bestimmter Zinssatz (...) ohne Vorwarnung nach oben: der Satz, der für Banken gilt, die sich kurzfristig etwas leihen wollen. Normalerweise werden Banken dort für etwa zwei Prozent Zinsen mit Cash versorgt (...) Aber plötzlich kostete Cash dort zehn Prozent. (...)

Das letzte Mal, dass die Notenbanker am Repo-Markt eingreifen mussten, war nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers 2008. Die Schieflage der Investmentbank löste damals einen Notstand in diesem Teil des Finanzsystems aus, was fast zum Kollaps der Weltwirtschaft geführt hätte."

 

Dazu schreibt Norbert Häring in seinem Artikel: "Die US-Notenbank subventioniert mit billigen Notkrediten Mega-Gewinne der Großbanken":

 

"Die FED begründete ihr Eingreifen – wenig überzeugend – mit einer temporären eigenen Fehlkalkulation (...). Man dürfe keinesfalls schließen, dass die Banken sich gegenseitig nicht mehr trauen. Die angebliche Fehlkalkulation der Fed ist offenbar ziemlich hartnäckig.

 

Vier Monate später gibt es die Notfallkredite für die Teilnehmer am Repo-Markt immer noch in ungebremster Höhe und ein Ende ist nicht absehbar. Am 14. Januar zum Beispiel vergab die Fed über Repo-Geschäfte 82 Mrd. Dollar Liquidität zu 1,6 Prozent.

 

Eine bessere Erklärung für die Gründe als die inzwischen völlig unglaubwürdige Fehlkalkulation hat die Fed nicht nachgeliefert. Die Namen der Empfänger der Kredite hält sie geheim, damit diese nicht den Ruf der Bedürftigkeit bekommen. (...) Vielleicht befindet sich der von den Notenbanken befeuerte Finanzmarktboom in der Endphase vor dem Zusammenbruch."

 

In der folgenden Abbildung sehen Sie das Ganze grafisch dargestellt, die Weltwirtschaftskrise 1929 sowie die Finanzkrise 2007/2008. Der Finanzmarkt wurde dann künstlich aufgeblasen, bis sich das vermutlich September 2019 nicht mehr halten ließ, siehe dazu Ernst Wolff.

 

Während der Finanzkrise 2007/08 und der anschließenden Rezession stieg die Bilanzsumme der Federal Reserve von 870 Milliarden US-Dollar im August 2007 auf 4,5 Billionen US-Dollar Anfang 2015 erheblich. Das Ganze wurde dann bis August 2019 langsam wieder auf eine Bilanzsumme auf unter 3,8 Billionen US-Dollar reduziert.

Es wurde versucht, die künstliche Blase allmählich wieder abzubauen, was sich im September 2019 schlagartig geändert hat. Bis 27. April 2021 stieg die Bilanzsumme plötzlich steil auf 7,8 Billionen US-Dollar an. Beachten Sie, dass dies im September 2019 begann, und nicht erst seit der Corona-Krise. Quelle

Schließen möchte ich diesen Abschnitt mit einem Zitat von Jaques Attali, dem langjähriger Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand aus dem Jahre 2009, das Paul Schreyer in seinem Vortrag zitierte:

 

"Die Geschichte lehrt uns, dass sich die Menschheit nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat (...) Die beginnende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen. (...) Dann werden wir viel schneller, als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen können."