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Aktuelle Zahlen

 

Wie beruhigend hätte es sein können, wenn die Tagesschau entwarnt hätte, den Schrecken der vermeintlichen Ansteckungsgefahr durch Asymptomatische richtiggestellt und betont hätte, dass die Wahrscheinlichkeit im Falle einer Positivtestung schwer an Covid-19 zu erkranken bei 5 Prozent liegt, dass 40 Prozent der Getesten höchstens milde bis moderate Symptome entwicklen und 56 Prozent überhaupt keine (siehe Covid-19 Lagebericht des RKI vom 3.1.2021, Seite 4). Die Wahrscheinlichkeit, mit einem positiven PCR-Test an Covid-19 zu sterben liegt nachweislich weltweit bei 0,23 Prozent für über 70jährige, für Jüngere sogar nur bei 0,05 Prozent.

 

Warum hält unsere Regierung dann zwanghaft diese Angst am Leben? So sehr, dass mittlerweile besorgte Bürger selbst im Auto zwei Masken übereinander tragen. Die folgenden Zahlen stellen eine so massive Diskrepanz zur Berichterstattung in den Medien dar, dass viele Menschen mit kognitiver Dissonanz reagieren, wenn sie konkrete Zahlen aus aktuellen Statistiken sehen. Es kann also sein, dass Ihr Blutdruck rasant steigt. In den Medien wird behauptet, dass Menschen, die Statistiken lesen und evidenzbasiert arbeiten, Wissenchaft leugnen, auch dass sie Corona leugnen. Auf der anderen Seite werden immer wieder Maßnahmen ohne wissenschaftliche Belege als "echte" Wissenschaft verkauft. Warum werden Killerphrasen verwendet, wenn man Statistiken, Studien und Daten überprüft? Und Ungereimtheiten nicht hinnehmen mag?

 

Rein statistisch gesehen überleben 99,77 Prozent der Test-Positiven. Von derzeit (im April 2021!) 127.000 positiv Getesteten  sind 71.120 unnötig in Quarantäne, da nicht ansteckend, 45.530 haben nur milde bis moderate Symptome. Nur 6.350 haben deutliche Symptome, 4.688 davon sind laut Statista mit Stand  vom 13.4.2021 auf Intensivstation, 2.666 davon werden beatmet. Laut DIVI Intensivregister am 13.04.2021 sind insgesamt 21.006 ITS-Betten belegt, 2.899 sind noch frei und über 10.000 in Notreserve. Höchstens 318 Menschen würden laut Statistik von den derzeit Positiven sterben (die alten vorerkrankten Pflegebedürftigen eingerechnet). Seit Beginn der Impfung sind nun in Deutschland 407 Menschen gestorben. Tendenz steigend. Die Langzeitfolgen sind überhaupt noch nicht abzusehen. Laut Presse sei die Behauptung, dass die Intensivbettenzahl kontinuierlich geringer geworden sei, ein Gerücht. Sehen Sie selbst: Der türkisfarbene Bereich zeigt es auf dem ersten Blick. Quelle: DIVI-Intensivregister, 15.04.2021.

 

Die Lage auf Deutschlands Intensivstationen 2019 und davor

 

Ist die Lage der Intensivbetten-Belegung 2020 und 2021 tatsächlich schlimmer als in den Vorjahren? Die breite Masse lässt sich mit Leichtigkeit manipulieren, wenn man eine Impfung an den Mann bringen möchte. Schnell sind Meldungen der Vorjahre in Vergessenheit geraten. Schließlich handelt es sich ja um eine Pandemie. Jeder kritische Gedanke ist demokratiefeindlich, das weiß doch jeder! Dafür braucht es keine Belege, wenn es um eine Pandemie geht. In einer Pandemie ist keine Zeit für gründliche Recherche. Wie erklärt man sich sonst, dass die Situation auf den Intensivstationen während der saisonalen Infektionswellen in den vergangenen Jahren noch nie anders war, als jetzt? Obwohl Deutschlands Versorgungsdichte mit Intensivbetten im internationalen Vergleich hoch ist. Hier zur Erinnerung ein paar Beispiele, die Peter F. Mayer in seinem lesenswerten Artikel "Schicksale auf der Intensivstation - die Lage in 2019 und davor" zusammengetragen hat:

"Der Chef der Krankenhauskette Helios schätze die Lage in den Krankenhäusern aktuell als nicht dramatisch ein (22.04.2021). Es habe schon immer volle Intensivstationen gegeben. Er sei dagegen, den Leuten zusätzliche Angst zu machen, Patienten in Deutschland würden oft schnell auf die Intensivstation verlegt. (...) In Spanien, wo Helios auch rund 40 Kliniken betreibe, gebe es in etwa so viele Corona-Infektionen wie in Deutschland, und auch die Gesamtzahl der Behandlungen im Krankenhaus sei ähnlich. Jedoch gebe es in Deutschland dreimal so viele Covid-Patienten auf der Intensivstation wie in Spanien". So berichtet Peter F. Mayer von tkp in seinem lesenswerten Artikel.

 

Desweiteren berichtet er, dass laut BKK Dachverband die Zahl der Krankmeldungen bei den Menschen unter 65 Jahren weiterhin normal sei, so wie es auch durchgehend 2020 der Fall gewesen sei. Bilder sprechen mehr als tausend Worte:

 

Gelb = 2021, dunkelgrau = 2020, hellgrau = 2019

Quelle: BKK Monatlicher Krankenstand

Von allen Krankmeldungen waren diejenigen mit Covid-19 (violett) auf dem letzten Rang, die Krankmeldungen wegen psychischer Störungen auf Rang 1 (gelb). Die Sterbefallzahlen für Covid-19 für das Jahr 2020 liegen zwar vor, die Suizidzahlen für 2020 aber nicht. Hierzu eine Antwort von FragDenStaat:

 

"Dem Statistischen Bundesamt liegen leider zur Zeit noch keine Daten der Todesursachenstatistik für 2020 vor. Derzeit gehen wir davon aus, dass die Daten für 2020 frühestens im August/September 2021 verfügbar sein werden. Ein exakter Veröffentlichungstermin kann diesbezüglich leider nicht prognostiziert werden."

 

Da diese Zahlen auch in die Sterbestatistik eingehen, ist es um so verwunderlicher, dass diese nicht veröffentlicht sind. Das passt sehr gut zur Haltung der Bundesregierung, möglichst keine breite Diskussion zu den Kollateralschäden zuzulassen.

 

Aus einer Analyse der §21 Routinedaten von 431 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)“, 16.02.2021 geht folgendes hervor:

 

„Im Jahr 2020 wurden insgesamt 13,6% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019.“

 

Werfen wir nun einen Blick auf die Sterbezahlen im Sechs-Jahresvergleich in Deutschland, so zeigt sich keine nennenswerten Übersterblichkeit (Stand 13. KW),  in dieser Grafik ist der Bevölkerungswachstum noch nicht mit einbezogen. Rot = 2021, Gelb = 2021 (Corona herausgerechnet), orange = 2020, hellgrau = 2019, blau = 2018 und grün = 2017.

 

Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind: "Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass im vergangenen Jahr mehr als 30.000 Menschen über 80 Jahre Opfer von COVID-19 geworden sind. Eine vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Grafik erzeugt in diesem Zusammenhang den Eindruck, dass in Deutschland 2020 eine deutliche Übersterblichkeit zu verzeichnen war und die vom RKI gemeldeten COVID-19-Sterbefälle einen nachvollziehbaren Anteil daran haben. Beides ist jedoch falsch, sowohl der Eindruck einer Übersterblichkeit als auch die Plausibilität des Anteils der COVID-19-Sterbefälle. Eine statistische Spurensuche." (multipolar)


Weitere sehr hilfreiche Statistiken (Codag-Berichte) veröffentlicht die Ludwigs-Maximilians-Universität München zu folgenden Themen:

  • 100 ist nicht gleich 100 - Was beeinflusst die Aussagekraft von Inzidenzen (Bericht Nr.11);
  • Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie in den Bundesländern;
  • Übersterblichkeit? Ein Blick auf aktuelle Zahlen und Nowcasts von Todesfällen.

 

Standardisierte Sterbezahlen mit und ohne Corona nach Altersgruppen in Deutschland

Die rote/orange Kurve zeigt die Gesamtsterblichkeit 2021/20 in Deutschland. Die blaue/hellblaue Kurve zeigt die Sterbefälle 2020 ohne Covid-19 Bezug, orange 2020 mit Covid-19 Die grüne Kurve gibt den Mittelwert der Jahre 2016 - 2019 wieder. Dunkelviolett = 2021 ohne Covid-19, Rot = 2021 mit Covid-19. Die Sterblichkeiten der Jahre 2016 - 2019 sind in grau skizziert. Sehen Sie hier die Altersgruppen 35 bis 59, 60 bis 79 und 80 plus.

Quelle: Codag-Bericht Nr. 13 vom 16.04.2021 der Ludwigs-Maximilians-Universität München

Schrumpfende Intensivbettenanzahl und großzügige Zuschüsse ab einer Inzidenz über 70 und 75 % Auslastung

 

Vielen Menschen ist nicht bekannt, dass bis Ende September 2020 die Krankenhäuser für jedes freigehaltene Bett eine Pauschale von 560 Euro und ab Juli 2020 bis zu 760 Euro pro Tag bekamen. Für  jedes Intensivbett, das die Krankenhäuser zusätzlich schafften, erhielten sie einen Bonus in Höhe von 50.000 Euro. So legte es das Krankenhausentlastungsgesetz fest. Für jedes leerstehende Bett wurden die Kliniken also finanziell entschädigt: Stand Mai 2020 hat der Bund 6,6 Milliarden Euro Steuergelder gezahlt.

 

Im Herbst letzten Jahres meldete der NDR: Der Bund habe von 10.000 Beatmungsgeräten, die bei der Firma Draeger in Lübeck für deutsche Krankenhäuser bestellt wurden, 8.443 wieder abbestellt. Die Tagesschau fragte sich am 16.7.2020: "Wo sind 7.305 Intensivbetten geblieben?" RND schreibt dazu am 27.08.2020.: "Leere Corona-Intensivbetten: Planen Bund und Krankenhäuser falsch?"

 

Dazu passt der nicht gestiegene Krankenstand 2020 und 2021 sowie die 13,6 Prozent geringere Patientenbehandlung 2020 gegenüber 2019 in deutschen Krankenhäusern (siehe weiter oben). Die Realität der tatsächlich Erkrankten passt nicht zu den dramatischen Zahlen, die uns in den Medien von Morgens bis Abends in unsere Köpfe gehämmert werden.

 

Auch aktuell fließen Milliarden Euros an finanziellen Hilfen in die Krankenhäuser: „Seit dem 18.11.2020 erhalten Krankenhäuser bei einer Auslastung der Intensivbetten über 75 Prozent Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve Gesundheitsfonds“. Dies könnte erklären, weshalb in Deutschland dreimal soviele Patienten auf Intensivstation liegen wie in Spanien. Die Inzidenz muss dabei über 70 liegen, was erklären könnte, warum in Krankenhäusern überdimensional viel getestet wird. Das berichtet corona-blog.net in seinem Artikel: Das „Rätsel“ der abgebauten Intensivbetten ist gelöst. Dieser Frage ging auch Tom Lausen, Leiter eines Experten-Teams nach und teilt seine Ergebnisse in diesem Interview mit. 


In einer Ad hoc-Stellungnahme der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Matthias Schrappe (Seite 16) heißt es:

"Im Jahr 2020 wurden zur Behandlung von CoViD-19-Patienten durchschnittlich 2% der stationären und 4% der intensivmedizinischen Kapazitäten – bei deutlichen Differenzen in zeitlicher und räumlicher Hinsicht – genutzt. Es wurden als Ausgleichszahlungen an die Krankenhäuser 10,2 Mrd. € und als Prämien für knapp 11.000 zusätzliche Intensiv-Betten 530 Mio. € ausgezahlt."


Die niedrige Belegung von höchstens 4 Prozent durch Covid-19-Patienten belegt auch ein Bericht des Beirats des Gesundheitsministeriums: 2020 nur vier Prozent Corona-Patienten auf Intensivstation. Lesen Sie selbst auf Seite 13 bis 14 in den Ergebnissen des RWI Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung der TU Berlin für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020, dass sogar die Belegungszahlen 2020 niedriger waren, als 2019. 


Schauen Sie sich die Zahlen der akuten Atemwegserkrankungen 2019 im Vergleich zu 2020 einmal genauer an: Im Jahr 2019 gab es 665.274 Fälle, im Jahr 2020 aber nur 464.123, das sind 202.151 Fälle weniger als 2019, dafür kamen aber 117.462 Fälle an aktuen Atemwegserkrankungen mit Covid-19 dazu. Diese Zahlen bilden keine Pandemie ab, und schon gar nicht die mediale Berichterstattung der überlasteten Intensivstationen durch Covid-19.


Überprüfen Sie auch in der ausführlichen Analyse die Vergleiche der Fallzahlen anderer Erkrankungen 2019 und 2020, wie z.B. Sepsis (Rückgang 2020: minus 71 Prozent!), Asthma (minus 29 Prozent), COPD (minus 28 Prozent). Und fragen Sie sich, ob man einfach aufgrund hoher Ausgleichszahlungen von 10,2 Milliarden Euro die Diagnose Covid-19 aufgrund eines naheliegenden Verdachts vergeben hat. Bei einer Fehlerquote von falsch Positiven und extrem hoher Testquote in den Krankenhäusern wäre das nicht verwunderlich.


Sehen Sie in der unteren der beiden Grafiken, dass die Kurve der intensiv medizinisch behandelten COVID-19 Patienten seit Ende März/Anfang April wieder rasant ansteigt, (Testpflicht in Schulen und Geschäften) obwohl, wie Sie in der oberen Grafik sehen, wir immer weniger hospitalisierte Covid-19 Fälle sehen. Hier drängen sich Fragen auf. 

Darstellung der hospitalisierten COVID-19 Fälle in Deutschland nach Altersgruppen von Sept. 2020 bis 06.04.2021, Orange = 80 plus, türkis = 60 bis 79, lila = 35  bis 59, grün = 15 bis 34, rot = 5 bis 14. Quelle: RKI Lagebericht vom 06.04.2021

Anzahl der gemeldeten Covid-19 Fallzahlen des jeweiligen Beobachtungstages, vom 29.3.2020 bis 06.04.2021, Quelle: RKI Lagebericht vom 06.04.2021

Wissenschaftliche Inzidenz

 

Unter Inzidenz versteht man die Anzahl neu aufgetretener Krankheitsfälle innerhalb einer definierten Population in oder bezogen auf einen bestimmten Zeitraum. Aus aktuellem Anlass muss bedacht werden, dass ein positiv Getesteter ohne Symptome gar nicht als Fall gezählt werden dürfte. Eine selektierte Population durch Schnelltests widerum stellt keine repräsentative Stichprobe dar. Denn jeder positiv Getestete muss sich einem PCR-Test unterziehen.

 

Laut RKI ist nämlich jeder zweite positive Schnelltest ein Fehlalarm. Lothar Wieler in der Pressekonferenz am 26.3.2021

 

Wenn man eine normal gesunde Bevölkerung (Hausarztpraxis, Prävalenz Covid-19 ca. 3 %) mit PCR testet, liegt die Wahrscheinlichkeit eines falschen positiven Ergebnisses laut Ärzteblatt bei fünf Prozent. Der promovierte Mathematiker Klaus Pfaffelmoser erklärt in diesem Artikel sehr anschaulich anhand von Grafiken, weshalb ein PCR-Test kaum etwas über klinische Erkrankungen aussagt.


Schwedische Gesundheitsbehörden haben das längst erkannt und stellen fest: PCR Test ungeeignet zur Feststellung von Infektiosität. "Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren unterscheiden, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem unschädlich gemacht wurden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht." Quelle hier.

 

In Deutschland werden wichtige Studien, die das belegen, hartnäckig ignoriert. Das ist skandalös, da immer noch der PCR-Test und die darauf beruhende Pseudo-Inzidenz als einzige Argumentation für die Aufrechterhaltung einer epidemiologischen Lage nationaler Tragweite und zur Erhaltung einer milliardenschweren Test-, Masken- und Impfindustrie missbraucht wird. Das Wohl der Alten, der Kinder und der um ihre Existenz beraubten Unternehmer sowie der explosiv angestiegenen psychisch Kranken scheint hier ganz sicher nicht im Vordergrund zu stehen. 

 

Hier finden Sie einen informativen Artikel zum Thema Inzidenz des emeritierten Mathematik-Professors Dr. Hans-Jürgen Bandelt: "Die Inzidenz muss weg! Das Konzept des Inzidenzwerts ist wissenschaftlicher Unfug und führt wegen der inhärenten Manipulationsmöglichkeit zu Schwindel und Betrug."

 

Der Mathematikstudent Patrick Schönherr zeigt in seinem viral gegangenen acht-Minuten-Video "Die Mathematik hinter der Inzidenz" und erklärt:

 

"Warum ein einfacher Fehler die Inzidenz derzeit nutzlos macht." Er behauptet, wie Tichys Einblick schreibt, dass unsere Inzidenz derzeit um das vierfache zu hoch sei. Entscheidend sei, nicht auf die absoluten Zahlen der positiv Getesteten pro 100.000 Einwohner zu schauen, wenn man Inzidenzen miteinander vergleiche. Das sei, so Schönherr, ein simpler mathematischer Fehler. Es müssen auch die negativen Tests berücksichtigt werden. In der Mathematik heißt das "normieren" - man müsse berechnen, wie hoch die Inzidenz wäre, wenn alle immer gleich viel testen würden."

Kinder stellen keine Gefahr dar - Schul- und Kitaschließungen nicht gerechtfertigt

 

Zum Thema Ansteckung durch Kinder und Jugendliche berichtet die Berliner Zeitung am 20.04.2021: "Ärzte-Verband: Eltern brauchen keine übergroßen Sorgen um Kinder zu haben. Die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) haben sich mit einer Publikation an die deutsche Öffentlichkeit gewandt. Thema ist Hospitalisierung und Sterblichkeit von Covid-19 bei Kindern. Die Mediziner und Forscher reagieren damit auf Forderungen von Teilen der Politik sowie Ärzten, Kitas und Schulen zu schließen." Sie führen in Ihrem Schreiben unter anderen aus:

 

"Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01 Prozent) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002 Prozent), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen.

 

In der Saison 2018/19 wurde Influenza bei insgesamt 116 Kindern als Todesursache gemeldet. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. Diese Zahlen sollen und dürfen keinesfalls gegeneinander aufgerechnet werden, mögen aber bei der Einordnung helfen. (...)

 

Nur die verbleibende Behauptung, dass zwischen den Infektionen bei Kindern und Jugendlichen und der Überlastung der Intensivstationen und den schweren und tödlichen Verläufen der älteren Erwachsenen ein Zusammenhang bestehe, könnte Kita- und Schulschließungen rechtfertigen. Daten, die diese These bestätigen, fehlen allerdings.“

Was Corona-Tests in unserer Nase anrichten

 

Dr. Josef Thoma erklärt in seinem Video, wie ein nasaler Corona-Test richtig angewendet wird und welche Gefahren dabei entstehen. Diese sind in der breiten Öffentlickeit nicht bekannt.

 

"Die Corona-Testung durch die Nase hat ja nur Sinn, wenn sie Schleimhaut und etwas Zellmaterial aus dem Nasen-Rachen gewinnt. Das bedeutet, dass die millionenfach für teures Geld und glänzenden Profit verkauften Selbst-Schnelltests medizinisch im Ergebnis meist unbrauchbar sind, da zumindest ich kaum jemanden gesehen habe, der sich dieses Teststäbchen sachgerecht bis hinunter in die Nasenhinterwand einführt.

 

Die Spitzen vieler PCR-Teststäbchen können darüber hinaus nach biophysikalischen Untersuchungen nicht deklarierte Nanopartikel von Silber- Aluminium-, Titan-, Glasfasern und anderen Materialien enthalten. Sie sind besonders geneigt, oberflächliche Schleimhautwunden zu erzeugen, die nach mehrfachen Testungen nur noch ungenügend heilen und eine Eintrittspforte für Krankheitserreger darstellen.

 

Anatomie und Pathologie der Nase sind wirklich kompliziert. Sie sind eigentlich nur Ärzten mit entsprechender mehrjähriger Facharztausbildung zugänglich. Corona-Testungen durch die Nase dürfen streng genommen nicht ohne genaue ärztliche Untersuchung stattfinden, ggf. unter Zurhilfenahme eines Endoskosps, weil oft nur so Nase und Nasen-Rachen ausreichend untersucht werden können.

 

Insbesondere Kinder sind diesem unter Androhung verschiedenster Repressionen erzwungenen und häufig von völlig ungeschulten Persoal durchgeführten Testungen hilflos ausgeliefert.  Hier ist die Verletzungsgefahr besonders groß."

 

Sehen Sie sich unbeding auch die Ausführungen des Corona-Untersuchungsausschusses Sitzung Nr. 49 (ab Minute 1:50:00) mit Antonio Solo an. Er berichtet über skandalöses Vertuschen der Gefährlichkeit der Inhaltsstoffe von Selbsttests für Schüler.

 

Ein sehr informativer Artikel über die nicht zugelassenen Schnelltests für Kinder, außerdem sind sie nicht zur Diagnose für Gesunde geeignet, was von Gesundheitsämtern, Schulen und Verantwortlichen verschwiegen wird: Selbsttests für Schüler: „juristisch heikel und psychologisch katastrophal“. Gravierende Missstände.

Infektionsgeschehen im Vergleich 2017 bis 2021 in Deutschland

Es folgen Grafiken zur Veranschaulichung der Influenza-Saison 2017/18, 2018/19, 2019/20 sowie 2020/21.

 

Die Zahlen zeigen den Anteil nachgewiesener Viren in den Sentinel Proben. Die Sentinelerhebung ist eine epidemiologische Methode, mit der aus einer stichprobenartigen anonymen Erhebung auf die Verbreitung einer Krankheit in der Bevölkerung geschlossen wird. In vom Robert Koch-Institut koordinierten S. werden Netzwerke von Messstellen bzw. Beobachtungspraxen einbezogen.

Beachten Sie, dass die Influenza Zahlen 2020/21 einen sehr untypischen Verlauf haben. Desweiteren zeigt sich ein ungewöhnlicher Anstieg der Rhino-Viren (terracottafarben) nach Einführung der Maskenpflicht 2020.

 

Einführungsvideo Influenza-Bericht, Stand 15.04.2021