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Corona-Impfung pro und contra

 

Hier finden Sie eine Auswahl informativer Artikel und Seiten, die Ihnen eine Orientierung über Risiken und Nebenwirkungen zum Thema Corona-Impfung geben können. Bitte beachten Sie:

 

»Alle Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird?« (Angela Merkel in Bundespressekonferenz nach Bund-Länder-Gespräch zu Impffragen am 19. März 2021)


Ein brisanter Artikel von Peter F. Mayer verdeutlicht das: Ausnahme in Gentechnik Verordnung der EU erlaubt Corona Impfungen"Anlass für diese Änderung war die Entwicklung von mRNA- oder DNA-Impfstoffen, die unter die EU-Richtlinien zur Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) fallen. Wegen der (...) epidemischen Notlage wurden diese Vorgaben für alle EU-Länder (am 15. Juli 2020) außer Kraft gesetzt, auch wenn diese in ihren nationalen Anwendungen der EU-Richtlinien eine restriktive Politik zur Freisetzung von GVOs verfolgt haben. (...) Die Ausnahmereregeln gelten auch für die Kennzeichnungspflicht von Produkten mit GVO-Bestandteilen. Dies lässt daher die zu impfenden Personen über die Natur des Impfstoffes im Unklaren."

 

Dass die Probanden (alle, die sich aktuell impfen lassen) nicht nur über die geänderte GVO-Verordnung, sondern auch über Nebenwirkungen nicht ausreichend aufgeklärt werden, legt diese Studie nahe: Offenlegung in der Einverständniserklärung zur Covid-19-Impfung über das bestehende Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung durch COVID-19-Impfstoffe. Ergebnisse:

 

„COVID-19-Impfstoffe, die darauf ausgelegt sind, neutralisierende Antikörper hervorzurufen, können die Empfänger des Impfstoffs für eine schwerere Erkrankung mehr sensibilisieren, als wenn sie nicht geimpft wären. Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die Daten, die (...) gewonnen wurden, legen ein ernsthaftes mechanistisches Bedenken nahe: dass Impfstoffe (...) die COVID-19-Krankheit durch Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) verschlimmern können. 

 

Dieses Risiko wird in klinischen Studienprotokollen und Einverständniserklärungen für laufende COVID-19-Impfstoffstudien ausreichend verschleiert, so dass eine angemessene Aufklärung der Patienten über dieses Risiko unwahrscheinlich ist und eine wirklich informierte Zustimmung der Probanden in diesen Studien nicht möglich ist.“

 

Hier ein sehr wichtiger Artikel zur absoluten Wirksamkeit der Covid-19-Impfungen: The Lancet berichtet nun, dass die Impfungen das absolute Risiko, an Covid-19 zu erkranken, lediglich um 0,82 bis 1,3 Prozent senken, in der medialen Kommunikation wird stattdessen immer nur von der relativen Risikominderung gesprochen, diese bezieht sich aber nicht auf die gesamte Bevölkerung: Covid-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room: Absolute Risikoreduktion mit BioNtech-Impfstoff nur 0,82 Prozent und mit AstraZeneca 1,3 Prozent  für die Gesamtbevölkerung (The Lancet). Beachten Sie dabei, dass die Wahrscheinlichkeit, an oder mit Covid-19 zu versterben für über 70jährige bei 0,28 Prozent und für Jüngere sogar bei nur 0,15 Prozent liegt. Mehr dazu bei "Aktuelle Zahlen". 

 

Sie haben in den Nachrichten täglich von der Überlastung der Intensivbetten gehört und fürchten um Ihr Leben? Hier Fakten dazu:

 

Beirat des Gesundheitsministeriums: 2020 nur vier Prozent Corona-Patienten auf Intensivstation. Lesen Sie selbst auf Seite 13 bis 14 in den Ergebnissen des RWI Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung der TU Berlin für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020, dass sogar die Belegungszahlen 2020 niedriger waren, als 2019. Im Schaubild 1 sehen Sie den Anteil der Belegungszahlen durch Covid-19 in der Farbe rot:

 

Im Schaubild 2 sehen Sie die Anzahl der wöchentlichen stationären Aufnahmen nach Kalenderwoche. Die blaue Farbe stellt das Jahr 2020 dar, die gestrichelte graue Linie das Jahr 2019.

 

In Schaubild 3 sehen Sie die Behandlungsfälle nach KW im Vergleich 2019 und 2020 nach Alter: Gestrichelte Linie = 2019, rot = über 65 Jahre, blau = 20 bis 64, grau = bis 19 Jahre, fette Balken = 2020

 

Im nächsten Schaubild sehen Sie einen Vergleich aller stationären akuten Atemwegserkrankungen 2019 im Vergleich zu 2020. Auffällig ist, dass Covid-19 nicht zusätzlich in Erscheinung tritt, sondern sich in die normale Verteilung einordnen lässt. Fette Balken = Jahr 2020, gestrichelt = Jahr 2019, grau = ohne Covid-19, blau = mit Covid-19, rot = alle Fälle mit Covid-19

 

Schauen Sie sich die Zahlen der akuten Atemwegserkrankungen 2019 im Vergleich zu 2020 einmal genauer an: Im Jahr 2019 gab es 665.274 Fälle, im Jahr 2020 aber nur 464.123, das sind 202.151 Fälle weniger als 2019, dafür kamen aber 117.462 Fälle an aktuen Atemwegserkrankungen mit Covid-19 dazu. Diese Zahlen bilden keine Pandemie ab, und schon gar nicht die mediale Berichterstattung der überlasteten Intensivstationen durch Covid-19. Hier finden Sie die Tabelle dazu:

 

 

Überprüfen Sie auch in der ausführlichen Analyse die Vergleiche der Fallzahlen anderer Erkrankungen 2019 und 2020, wie z.B. Sepsis (Rückgang 2020: minus 71 Prozent!), Asthma (minus 29 Prozent), COPD (minus 28 Prozent). Und fragen Sie sich, ob man einfach aufgrund hoher Ausgleichszahlungen von 10,2 Milliarden Euro (Seite 16) die Diagnose Covid-19 aufgrund eines naheliegenden Verdachts vergeben hat. Bei einer Fehlerquote von falsch Positiven und extrem hoher Testquote in den Krankenhäusern wäre das nicht verwunderlich. Siehe ausführliche Informationen dazu bei Aktuelle Zahlen. Dazu auch ein lesenswerter Artikel.


Quelle der Grafiken: Bundesgesundheitsministerium, Coronavirus - Analyse, Leistungen, Ausgleichszahlungen 2020 (Seite 13, 14 und 20)

 

Ein paar Worte zum PCR-Test: Mittlerweile dürfte es breit bekannt sein, dass es keine Standardisierung für PCR-Zyklen gibt und jedes Labor es anders macht. Der Covid-19-PCR-Test, auf dem der weltweite Nachweis der Pandemie beruht, zeigt erhebliche Mängel, siehe dazu den Corman-Drosten Review Report: 


"Der PCR-Test kann nicht zwischen Virus und Virusfragmenten unterscheiden, daher ist der Ct-Wert, der die Positivität anzeigt, von entscheidender Bedeutung. (...) Der Ct-Wert, der angibt, wann eine Probe als positiv oder negativ angesehen werden soll, ist im Corman-Drosten-Protokoll nicht angegeben. (...) 


Ein angemessener Ct-Wert für ein positives Testergebnis sollte 30 nicht überschreiten, zwischen 30 und 35 gibt es eine Grauzone, in der ein positiver Test nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Dieser Bereich sollte ausgeschlossen werden. Natürlich könnte man 45 PCR-Zyklen durchführen, wie im Corman-Drosten-WHO-Protokoll empfohlen. (...) Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist jedoch wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos. 


All dies sollte sehr klar kommuniziert werden. Es ist ein schwerwiegender Fehler, dass das Corman-Drosten-Papier nicht den maximalen Ct-Wert erwähnt, bei dem eine Probe eindeutig als positives oder negatives Testergebnis betrachtet werden kann. (...) Es sollte ein Standard Operational Procedure (SOP) verfügbar sein (...) damit alle Laboratorien die gleichen Testbedingungen einrichten können. (...) Den Laboratorien steht es daher frei, den Test nach eigenem Ermessen durchzuführen, was zu enormen Abweichungen (Anm.: und Missbrauchsmöglichkeiten) führt."


Warum wird diese skandalöse Tatsache weiterhin verschwiegen? Die CDC geht sogar so weit, dass sie nur für Geimpfte die Ct-Werte auf unter 28 herabsetzt, statt wie bisher und für Nicht-Geimpfte einen Wert von über 37 bis 40, wie es auch in Deutschland üblich sei, so die Tagesschau vom 6.9.2020


So kann man nach Belieben Testergebnisse kreieren, die die epidemische Lage sichern. Denn diese muss um jeden Preis aufrecht erhalten werden, sonst wäre die Ausnahmegenehmigung zur Änderung  der EU-Richtlinien zur Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) futsch. Das würde der Pharmaindustrie aber überhaupt nicht gefallen, da sämtliche Impfungen sofort gestoppt werden müssten. 


Weitere ausführlich belegte Informationen, z.B. zur Übersterblichkeit 2020, die es nicht gab, finden Sie hier.

 

Sie möchten Ihre schreckliche Angst und den damit verbundenen Stress loswerden, auch den Druck, den Ihr Arbeitgeber, Ihre Bekannten oder Ihre Familie machen, oder Sie möchten Ihre Reise- und Bewegungsfreiheit zurückerhalten. Das ist absolut verständlich und Ihr gutes Recht.

 

Bitte informieren Sie sich gründlich, denn bei einer Impfung, die ganz neuartige mRNA-Technik nutzt, können ganz unbekannte Nebenwirkungen auftreten, die noch nie erforscht wurden. Aktuell nehmen Sie an einer Studie mit befristeter Notzulassung teil, die erst 2023 abgeschlossen ist und darüber entscheidet, ob der Impfstoff zugelassen wird. Die Verantwortung liegt bei Ihnen, und das müssen Sie auch unterschreiben. Gutgläubigkeit, Druck und Repressalien sind ein schlechter Ratgeber. 


Um das zu verhindern,  wurde am 27. Januar in einer parlamentarischen Versammlung des Europarates eine Resolution 2361 verabschiedet, die eine Diskriminierung von Ungeimpften verbietet. Eine Übersetzung finden Sie hier.


7.3.1 Es ist sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist, und dass niemand politisch, gesellschaftlich oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht selbst möchte. (...)


7.1.6 Es ist ein besonderes Augenmerk auf mögliche Insidergeschäfte von Führungskräften in der Pharmaindustrie oder auf Pharmaunternehmen zu richten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit unangemessen bereichern, indem die Empfehlungen der Resolution 2071 (2015) 'Öffentliche Gesundheit und die Interessen der Pharmaindustrie: Wie kann der Vorrang der Interessen der öffentlichen Gesundheit gewährleistet werden?'"


Explosion der Impfnebenwirkungen

  

Die Zahl der Verstorbenen nach der Corona-Impfung ist laut Bundesgesundheitsministerium offensichtlich viel höher als die Zahl, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am 7. Mai veröffentlichte: "2.707 Menschen nach Impfung an Covid-19 gestorben, 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 ins Krankenhaus. Laut Paul-Ehrlich-Institut gab es bisher 524 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung (Anm.: siehe weiter unten). Auf Anfrage von Boris Reitschuster an die Bundespressekonferenz teilte das Bundesgesundheitsministerium jetzt mit, dass mehr als fünfmal so viele Menschen nach mindestens einer Impfung an Covid-19 starben."

 

Vergleicht man nur die niedrigere Zahl der beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in den letzten 21 Jahren (01.01.2000 bis 31.12.2020) für Erwachsene (d.h. ab dem 18 Lebensjahr) mit den nun eingegangenen Meldungen bezüglich der Corona-Schutzimpfung (Bericht vom 7. Mai 2021) erkennt man ein auffälliges Missverhältnis: 157 mal so viele Tote wie in den letzten 21 Jahren im Zusammenhang mit Impfungen in Deutschland (für den Zeitraum von 4,1 Monaten)! Zum Vergleich: In 21 Jahren wurden dem PEI im Zusammenhang mit Impfungen 206 Tote gemeldet. Und nun seit Beginn der Corona-Impfung 128 Tote pro Monat! Die Wahrscheinlichkeit an Covid-19 zu versterben beträgt für unter 70-Jährige 0,04 Prozent ohne Impfung (siehe Studien). Die Wahrscheinlichkeit für einen schwerwiegenden Impfschaden liegt bei 0,02 Prozent.

 

Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 07.05.2021Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.04.2021 - Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen: 

 

"Bis zum 30.04.2021 erhielt das Paul-Ehrlich-Institut insgesamt 49.961 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen (Anm.: 1,7 Fälle pro 1.000) (...) nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland). (...) In 4.916 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet (Anm.: 2 Fälle pro 10.000). Als schwerwiegende Reaktionen gelten solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden. 2.386 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty, 175 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 2.132 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Vaxzevria auf. (...) In 527 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben."

 

Kategorie 2000 bis 2020 2021 (Corona)
Verdachtfälle 27.721  49.961
davon schwere 11.310 4.916
davon Todesfälle 206 527

 

Quelle: UAW-Datenbank Paul-Ehrlich-Institut, Datenbank mit Verdachtsfällen von Impfkomplikationen 01.01.2000 bis 31.12.2020,  Sicherheitsbericht Paul-Ehrlich-Institut vom 27.12.2020 bis 39.04.2021.

 

 

Ärzteverein distanziert sich aufs Schärfste von der Forderung des Ärztetages nach Impfzwang für Kinder und defakto Bildungsverbot für Ungeimpfte (Video 2 Minuten)


Zur vom Deutschen Ärztetag geforderten Impfstrategie für Kinder ab Winter 2021 ein Statement von Dr. Josef Thoma


Todesfälle mit Coronavirus in Deutschland nach Alter und Geschlecht, Stand: 11. Mai 2021: 19 Kinder von 0 bis 18 Jahren (mit - aber nicht unbedingt durch Corona verstorben). Im Vergleich dazu 2017: 38 tödliche Verletzungen unter Kindern, 40 starben infolge eines tätlichen Angriffs. 22 Kinder zwischen 10 und 15 Jahren starben 2019 durch Suizid, 163 Kinder im Alter von 15 bis 20 Jahren.


Corona-Impfungen: Zahlen deuten auf eine zunehmende Katastrophe hin: "Letzte Woche veröffentlichte die unabhängige Forscherin Virginia Stoner einen Artikel über die Zahl der Todesfälle nach der Corona-Impfung mit dem Titel 'The deadly cover-up around the corona vaccine'. Der Artikel behandelt Todesfälle in den Vereinigten Staaten. (...) Um Ihnen eine kleine Vorstellung zu geben: In früheren Jahren wurden jährlich zwischen 250 und 350 Millionen Impfstoffe verabreicht und etwa 100 Menschen starben nach der Impfung. In diesem Jahr starben in nur vier Monaten über 3800 Menschen bei 150 Millionen Corona-Impfungen."


Die Zahl der Todesfälle durch Impfstoffe ist in diesem Jahr im Vergleich zu 2020 um 4000 Prozent gestiegen (uncut-news.ch)


Rasanter Anstieg der Impf-Nebenwirkungen in ganz Europa: "Beunruhigende Zahlen. (...) 5.317 deutsche BioNTech-Fälle nicht bei der EMA registriert. Bezogen auf Deutschland selbst finden sich in den EMA-Daten nicht erklärbare Lücken." (Reitschuster)

      

Auch in USA nehmen berichtete Erkrankungen und Todesfälle nach Impfung weiter zu: "Die Zahl der Berichte über Verletzungen und Todesfälle nach COVID-Impfungen steigt weiter an, so der jüngste Wochenbericht (...) des CDC. Die Daten stammen direkt aus Berichten, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurde." (tkp.de)


13,9 Prozent Fehlgeburten bei Schwangeren nach mRNA-Impfung. Der Durchschnitt lag in den Vorjahren bei 0,59 Prozent. Vorläufige Ergebnisse der Sicherheit von mRNA-Covid-19-Impfstoffen bei Schwangeren: "Unter 827 Teilnehmern, die eine abgeschlossene Schwangerschaft hatten, führte die Schwangerschaft bei 712 (86,1%) zu einer Lebendgeburt, bei 104 (12,6%) zu einer spontanen Abtreibung, bei 1 (0,1%) zu einer Totgeburt. (Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons, The New England Journal of Medicine)


Thousands of reports of menstrual irregularities, reproductive dysfunction following COVID vaccines: „Das britische Yellow-Card-Programm berichtet von 1.465 Reaktionen, die die Fortpflanzungsorgane betreffen, sowie von 19 'Spontanaborten' (Fehlgeburten), fünf Frühgeburten und zwei Totgeburten im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Stand: 5. April)."

 

EMA Datenbank: 1.268 Fälle von Nebenwirkungen bei Kindern bis 17 Jahren. (...) "Todesfälle betreffen ein 3-7 Jahre altes Kind nach einem Krampfanfall (EU-EC-10008125245), ein 7-jähriges Mädchen starb nach 8 Tagen mit den Symptomen Hämatome, Herzversagen und chronische Bronchitis (EU-EC-10008321943). Ein weiterer Todesfall wurde bei einem 7-jährigen Buben registriert (EU-EC-10007559081), ohne weitere Angaben für die Ursache. In der Altersgruppe 3 bis 11 Jahre wurden 308 Kinder geimpft." (tkp.de) Anmerkung: Screenshuts der Daten zwar vorhanden, die Daten, die eh schwer zu finden sind, sind lt. Rücksprache mit report24 in der EMA gelöscht worden! Das ist ungeheuerlich! 


Schwedische Ärzte warnen davor, Junge und Gesunde zu impfen: "Damit sollen die Fehler von 2009 nicht wiederholt werden. Viele, die sich damals gegen die Schweinegrippe impfen liessen, erkrankten später an Narkolepsie."


Norwegen stoppt nun endgültig den Impfstoff von AstraZeneca (auch für Freiwillige) und Johnson & Johnson wird auf Eis gelegt. (Reuters)


AstraZeneca warnt per Rote-Hand-Brief vor häufiger Autoimmunerkrankung  durch Impfung: "Ein kürzlich vom AstraZeneca versendeter so genannter Rote-Hand-Brief warnt über das Paul Ehrlich Institut vor gefährlichen Folgen des 'Vaxzevria' genannten gentechnischen Vektor-Impfstoffes. Darin schätzt der Pharmakonzern, dass die 'immuninduzierte Thrombozytopenie' häufig, also bei 1 bis 10 Prozent der Geimpften auftritt. Und das bereits nach der ersten Dosis. Damit besteht die andauernde Gefahr, dass bei Geimpften gefährliche Thrombosen und Blutungen auftreten." (tkp)

 

Mehr Fälle von Blutgerinnsel nach der Johnson & Johnson- Impfung, nun gibt die US-Gesundheitsbehörde zu, dass der Impfstoff verantwortlich ist: "Die CDC sagte am Mittwoch, die Ereignisse scheinen ähnlich zu sein wie das, was nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von AstraZeneca in Europa beobachtet wird." (uncut-news)


Thrombosen und Thromozytopenie im Rahmen der Verabreichung des Impfstoffes hat nun auch den Hersteller Janssen-Cilag (Johnson & Johnson) dazu bewogen, einen "Rote-Hand-Brief" über das Paul Ehrlich Institut heraus zu senden.


Mehr als 400 Coronafälle trotz zweimaliger Impfung: In Mitteldeutschland haben sich bislang 408 Menschen trotz kompletter Coronaimpfung mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. Das ergaben Nachfragen bei den Gesundheitsministerien der Länder. (MDR Aktuell)


In Schweden haben sich bereits etwa 6000 Menschen nach der Impfung mit dem Coronavirus infiziert (uncut-news.ch)

 

Bisher 20 Covid-Fälle trotz Impfung in Österreich, sechs Infizierte verstorben: "Sechs Personen sind in Österreich im Zuge einer Covid-19-Erkrankung verstorben, obwohl sie bereits vollständig geimpft waren. Alle gemeldeten Erkrankungsfälle von Geimpften betrafen bisher den Hersteller Biontech/Pfizer." (Tiroler Tageszeitung)

 

Große Studie zeigt häufige Erkrankungen nach Impfungen: "Eine starke Häufung von Infektionen, teils schweren Erkrankungen und Todesfällen wurde überall nach dem jeweiligen Beginn der Impfkampagne beobachtet. Besonders deutlich sichtbar war das in Israel auch in jüngeren Altersgruppen und es zeigte sich auch eine erhebliche Übersterblichkeit sowohl während der Impfkampagne als auch noch Wochen danach. Das wurde allerdings durch eine Änderung der Daten zwischen 1. und 8. April versucht zu vertuschen wie hier berichtet." Studie: "Hospitalised vaccinated patients during the second wave, update April ‘21" sowie dänische Kohortenstudie: "Vaccine effectiveness after 1st and 2nd dose of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine in long-term care facility residents and healthcare workers" (noch nicht peer reviewed).

 

Norwegen: Es ist wahrscheinlicher, dass man am Impfstoff von AstraZeneca stirbt als an Covid-19! "Durch den Verzicht auf den Impfstoff könnten potenziell 10 Todesfälle aufgrund von Nebenwirkungen verhindert werden, zitiert die Zeitung Verdens Gang den FHI. Das Institut hat errechnet, dass in Norwegen auf 100.000 Geimpfte 2,3 Menschen durch den AstraZeneca-Impfstoff gestorben sind. (...) Wenn wir weiter impfen, setzen wir jüngere Frauen einem 'unangemessenen Risiko' aus. Außerdem ist das Institut gegen die Bereitstellung eines Impfstoffs von AstraZeneca auf freiwilliger Basis. Der FHI hält eine solche Alternative für unethisch. 'Es besteht eine gute Chance, dass die Menschen die Risiken, denen sie ausgesetzt sind, nicht vollständig verstehen.'" (tkp)

 

Prof. Hockertz: «Das ist keine Impfung sondern eine prophylaktische Gen-Therapie»


Prof. Dr. Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen - nochmals nachdenken!

 

Clemens Arvay: Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

 

Update mRNA Impfungen - wo sind die validen Studien? Interview Radio München mit dem Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz

 

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Zellbiologin zu Wirkungsweise und Gefahren der Covid Impfung -

Analyse der eingereichten Unterlagen zur Impfstoff- Freigabe von BionTec / Einschränkungen der EMA Zulassung, Risiken durch Lipide, Risikoabschätzung.

 

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD): Informationen zur Corona-Impfung

 

Karina Reiss, Sucharit Bhakdi: Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe. Ergänzung zu Impfungen und Immunität finden Sie auf der Landingpage zum Buch als Download (PDF, Stand 29.09.20)

 

Sucharit Bhakdi, Karina Reiss: Leseprobe zum neuen Buch “Corona unmasked" zum Thema Impfen als Download (PDF, Stand 18.020.21)

 

Dr. Wolfgang Wodarg: Falsche Pandemien - Woran erkennt man eine echte Pandemie? Wann sind Viren gefährlich? Warum eigentlich Masken? Was wissen wir über die gentechnischen Impfungen? Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten? Wem kann man noch trauen? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?

 

Interview mit Prof. Dr. Stefan Hockertz - "Corona-Impfstoff verändert unser Genom" (auf YouTube zensiert) 

 

Impf-Flyer von Prof. Hockertz

 

Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“. Impfexperte Prof. Hockertz warnt.

 

Impf-Broschüre: Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir sachlich und ausgewogen informieren, damit jeder Bürger die Möglichkeit für eine gut durchdachte Impfentscheidung bekommt.

 

Die Impf-Hektik - Nicht ausreichend getestete Impfstoffe können die Regulation des Immunsystems negativ beeinflussen. Von Hans-Werner Vohr

 

Statistik: Covid-Todeszahlen steigen dort, wo am meisten geimpft wurde. Das zeigen die intensiven Recherchen von Peter F. Mayer und Thorsten Wiethölter, die er auf seinem Blog TKP publizierte. Hier die Ergebnisse in gekürzter Form.

 

COVID-19 - Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe - ein stets aktualisierter  Überblick über die Studienlage und Technologie der verschiedenen Impfstoffe von Dr. Steffen Rabe

 

Israelische Studie: Infektion an Coronavirus Mutanten mit Impfung wahrscheinlicher:

"Ganze 5,4% in der voll geimpften Gruppe erkrankten an der südafrikanischen Variante B.1.351 – wohingegen lediglich 0,7% in der entsprechenden Kontrollgruppe (ohne Impfung) erkrankten."

Immunität

 

Covid-19: 91-Prozentiger Schutz vor einer Wiedererkrankung nach Infektion: Studie der Universität Graz, der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit AGES und der Stanford University


Studie in Schweden: Immunität durch Infektion wirksamer als durch Impfung. Quelle hier und hier


US-Forscher: T-Zellen erkennen alle bekannten Corona-Varianten

 

Studien: Immunität durch T-Zellen wirkt gegen alle bekannten Virus Mutationen

 

Die Funktion von T-Zellen und Antikörpern im Immunsystem: "Über das Immunsystem gibt es Lehrbücher und seine Funktionen und Komponenten sind ziemlich gut erforscht. Es scheint aber so zu sein, dass dies alles nochmals neu für das Corona Virus bewiesen werden muss. Für Virologen und Politiker ist das offenbar alles völlig unbekannt, und selbst bei Ärzten scheint es Wissenslücken zu geben."

 

Das Immunsystem: der beste Schutz vor Infektion und Erkrankung: Peter F. Mayer fasst in einem sehr lesenswerten Artikel von Roland Schwabe zusammen: "Das Immunsystem und die zelluläre Immunität durch T- und B-Zellen sind die grundlegenden und wirkungsvollsten Abwehrmechanismen gegen Viren, Bakterien und andere Schädlinge, die unsere Gesundheit bedrohen. Sie wirken übrigens auch gegen Krebs, wie zum Beispiel der Medizin Nobelpreis 2018 bestätigt hat. Impfung tut nichts anderes als das Immunsystem zu informieren,, damit es den Feind auf eine ungefährliche Art kennen lernen kann."

 

WHO ändert Definition für Herdenimmuntät neuerlich: "Zum Jahreswechsel hat die WHO die Definition der Herdenimmunität neuerlich gewechselt. Bis Mitte 2020 wurde Herdenimmunität durch Infektion und Impfung erreicht. Am 12. Oktober wurde es so geändert, dass sie nur mehr durch Impfung erzielt werden durfte und nun hat man neuerlich die Infektion wieder als Quelle der Immunität akzeptiert."

 

WHO ändert Definition für Pandemie: "Im April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie abgeschwächt und die Passage, in der eine 'beträchtliche Zahl von Toten' vorausgesetzt wird, weggelassen. Auf der Basis dieser 'aktualisierten Pandemiekriterien' erklärte die Organisation am 11. Juni 2009 die Schweinegrippe zur Pandemie (Stufe 6), also rund sieben Wochen nach Bekanntwerden der ersten Infektion." Hier dazu ein Artikel im Spiegel.