Selbstbestimmte Gesundheit

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Corona-Impfung pro und contra

 

Viele Klienten fühlen sich derzeit belastet und unsicher in Bezug auf die Covid-19-Impfung. Da es nicht jedem leicht fällt, z.B. die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts über Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung zu finden, habe ich diese für Sie verlinkt und ins Verhältnis zu früheren Impf-Nebenwirkungen aus den Jahren 2000 bis 2020 gesetzt. Desweiteren finden Sie auch noch einige weitere hilfreichen Informationen zu diesem Thema.

 

Prof. Dr. Harald Walach: Corona-Impfstoffe: Kosten und Nutzen - nochmals nachdenken!

 

Clemens Arvay: Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

 

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Zellbiologin zu Wirkungsweise und Gefahren der Covid Impfung -

Analyse der eingereichten Unterlagen zur Impfstoff- Freigabe von BionTec / Einschränkungen der EMA Zulassung, Risiken durch Lipide, Risikoabschätzung.

 

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD): Informationen zur Corona-Impfung

 

Statistik: Covid-Todeszahlen steigen dort, wo am meisten geimpft wurde. Das zeigen die intensiven Recherchen von Peter F. Mayer und Thorsten Wiethölter, die er auf seinem Blog TKP publizierte. Hier die Ergebnisse in gekürzter Form.

 

COVID-19 - Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe - ein stets aktualisierter  Überblick über die Studienlage und Technologie der verschiedenen Impfstoffe von Dr. Steffen Rabe

 

Israelische Studie: Infektion an Coronavirus Mutanten mit Impfung wahrscheinlicher:

"Ganze 5,4% in der voll geimpften Gruppe erkrankten an der südafrikanischen Variante B.1.351 – wohingegen lediglich 0,7% in der entsprechenden Kontrollgruppe (ohne Impfung) erkrankten."

 

Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 09.04.2021Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 02.04.2021, S. 7 - Schwerwiegende unerwünschte Reaktionen: 

 

"Bis zum 02.04.2021 erhielt das Paul-Ehrlich-Institut insgesamt 31.149 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen (unerwünschte Reaktionen) nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland. (... S. 6). In 3.436 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet. 1.832 dieser Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty (BioNTech), 107 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 1.375 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Vaxzevria (AstraZeneca) auf. (S. 10) (...) Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 407 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet." (S. 11)

Explosion der Impfnebenwirkungen

 

Vergleicht man laut reitschuster.de die Anzahl aller beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in den letzten 21 Jahren (01.01.2000 bis 31.12.2020) für Erwachsene (d.h. ab dem 18 Lebensjahr) mit den nun eingegangenen Meldungen bezüglich der Corona-Schutzimpfung (27.12.2020 bis 02.04.2021) erkennt man tatsächlich ein überraschendes Missverhältnis: 124 mal so viele Tote wie in den letzten 21 Jahren in Zusammenhang mit Impfungen in Deutschland! Ich habe mir die Zahlen in den Originalquellen angeschaut und aktualisiert. Quellen siehe unten:

 

Kategorie 2000 bis 2020 2021 (Corona)
Verdachtfälle 27.721  31.149
davon schwere 11.310 3.436
davon Todesfälle 206 407

Quelle: UAW-Datenbank Paul-Ehrlich-Institut, Datenbank mit Verdachtsfällen von Impfkkomplikationen 01.01.2000 bis 31.12.2020,  Sicherheitsbericht Paul-Ehrlich-Institut vom 27.12.2020 bis 02.04.2021.

 

Thousands of reports of menstrual irregularities, reproductive dysfunction following COVID vaccines: „Das britische Yellow-Card-Programm berichtet von 1.465 Reaktionen, die die Fortpflanzungsorgane betreffen, sowie von 19 'Spontanaborten' (Fehlgeburten), fünf Frühgeburten und zwei Totgeburten im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Stand: 5. April)."

Immunität

 

US-Forscher: T-Zellen erkennen alle bekannten Corona-Varianten

 

Studien: Immunität durch T-Zellen wirkt gegen alle bekannten Virus Mutationen

 

Die Funktion von T-Zellen und Antikörpern im Immunsystem: "Über das Immunsystem gibt es Lehrbücher und seine Funktionen und Komponenten sind ziemlich gut erforscht. Es scheint aber so zu sein, dass dies alles nochmals neu für das Corona Virus bewiesen werden muss. Für Virologen und Politiker ist das offenbar alles völlig unbekannt, und selbst bei Ärzten scheint es Wissenslücken zu geben."

 

WHO ändert Definition für Herdenimmuntät neuerlich: "Zum Jahreswechsel hat die WHO die Definition der Herdenimmunität neuerlich gewechselt. Bis Mitte 2020 wurde Herdenimmunität durch Infektion und Impfung erreicht. Am 12. Oktober wurde es so geändert, dass sie nur mehr durch Impfung erzielt werden durfte und nun hat man neuerlich die Infektion wieder als Quelle der Immunität akzeptiert."

 

WHO ändert Definition für Pandemie: "Im April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie abgeschwächt und die Passage, in der eine 'beträchtliche Zahl von Toten' vorausgesetzt wird, weggelassen. Auf der Basis dieser 'aktualisierten Pandemiekriterien' erklärte die Organisation am 11. Juni 2009 die Schweinegrippe zur Pandemie (Stufe 6), also rund sieben Wochen nach Bekanntwerden der ersten Infektion." Hier dazu ein Artikel im Spiegel.

Weitere Informationen

 

Da nicht jeder darin geübt ist, unabhängige wissenschaftliche Studien von solchen Studien zu unterscheiden, die von interessensgesteuerten und finanziell bzw. politisch abhängigen Institutionen in Auftrag gegeben wurden, finden Sie hier eine Auswahl an Informationen, die in der aktuellen Medienlandschaft nicht abgebildet werden.

 

Leider kann man nicht davon ausgehen, dass alle Universitäten, Wissenschaftler und Politiker frei sind von finanziellen Abhängigkeiten und keine Interessenskonflikte haben, insbesondere in Verbindung mit der Pharmaindustrie. Es lohnt sich, deren Lebensläufe einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Als Beispiel könnte man mit Jens Spahn, Emer Cooke (Präsidentin der EMA), Prof. Dr. Christian Drosten, Prof. Dr. Lothar Wieler,  Prof. Dr. Karl Lauterbach, Tedros Adhanom Ghebreyesus (WHO-Chef) beginnen. Ich schlage als Suchbegriff "Interessenskonflikte" vor. Dabei macht es bereits einen Unterschied, in welcher Suchmaschine Sie das eingeben. Beispielsweise mit DuckDuckGo.

Die Rolle der Medien

 

Auch Wikipedia, diverse Faktenchecker und Medienkonzerne sind nicht so neutral, wie sie sich darstellen. "Facebook und Google sind längst eingebunden in politische Netzwerke und internationale Kampagnen, denen es weniger um Aufklärung geht, als um Dominanz im neuen Kalten Krieg." (Paul Schreyer)

 

Correctiv, Mitglied von Poynter, hat einflussreiche Geldgeber und ist alles Andere als Unabhängig, wie z.B. Soros, der auch Wikipedia und Poynter etc. großzügig mitfinanziert, oder Omidyar, Bill & Melinda Gates Foundation und Google.

 

Es lohnt sich, hier zu recherchieren. Eine informative Seite dazu ist z.B. Swiss Policy Research, interessant auch die Infografiken zu medialen Netzwerken, der Medien-Navigator sowie eine Analyse zur Wikipedia-Manipulation

 

Mittlerweile werden selbst international hochkarätige Wissenschaftler diffamiert und diskreditiert, YouTube, Twitter, sogar Google löschen in großem Stil pharmakritische Beiträge. 

 

Wer gründlich recherchiert, findet hinter der globalen pharmafreundlichen Zensur riesige PR-Agenturen, die alles andere als unabhängig sind und finanzkräftige Auftraggeber haben. So schreibt zum Beispiel die schon mit der Brutkastenlüge zur gezielten Manipulation der Öffentlichkeit zur Einstimmung auf den Irak-Krieg und der Tabak-Desinformations-Kampagne beauftragte PR-Agentur Hill + Knowlton: 

 

„Unser Ziel ist schnell erklärt: Wachstum fördern, Reputation aufbauen und vor Risiken schützen. Wir sind davon überzeugt, dass jedes Unternehmen, jede Marke – jeder Kunde – eine eigene Öffentlichkeit hat. Und das in einer Welt, in der die Öffentlichkeit heute mächtiger ist als jemals zuvor. Es liegt in ihrer Macht CEOs zu stürzen, Unternehmens- und Markenstrategien neu zu gestalten, Regierungspolitik zu beeinflussen, den Erfolg von Produkten zunichte zu machen und Einzigartiges zu erschaffen.“

 

Seit März 2020 arbeitet Hill + Knowlton auch für die WHO und hat die PR für Covid-19 übernommen. Hill + Knowlton gehört übrigens zum milliardenschweren Firmenkonglomerat WPP. Der Werbekonzern berät neben dem Internationalen Olympischen Komitee auch die chinesische Regierung.

 

Es lohnt sich auf jeden Fall die Frage, wem es nutzt, dass unabhängige Medienberichte gar nicht erst gelesen werden und alles Kritische (z.B. Beispiel reitschuster.de, Rubikon, Dr. Wolfgang WodargProf. Sucharit Bhakdi, Stiftung Corona-Ausschuss, Demonstrierende, die einen offenen Diskurs fordern, etc.) beharrlich in allen einflussreichen Medien mit den Begriffen Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremist, AfD, Reichsbürger, Antisemitit und Aluhutträger verbunden werden. Genauso wie sich linke Provokateure in diese kritische Bürgerbewegung hineinmischen, geschieht es auch mit rechten Trittbrettfahrern.

 

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis alle prominenten Namen von Kritikern und alternativen Medien mit lächerlichen Begriffen gleichgesetzt werden. Es wird ununterbrochen psychologisch manipuliert. Jeder, der schon mal ein Haustier konditioniert hat, weiß, dass man mit Futter ein Geräusch verknüpfen kann. Sobald es ertönt, kommt der Hund gelaufen, auch ohne Futter. 

 

Jetzt verbindet man mit Rubikon oder KenFm ein Magazin aus der rechten Ecke, auf jeden Fall etwas Demokratie-Gefährdendes. Dann wiederholt man es in jeder Tagesschau Tag ein, Tag aus über die großen Medienhäuser.

 

Ein schönes Beispiel ist die Bürgerbewegung, die für die Grundrechte eintritt, die nun ein Fall für den Verfassungsschutz darstellen soll, obwohl sie genau diese schützen möchte. Da geht man doch lieber gar nicht erst auf eine Demo, selbst wenn man mit den Maßnahmen nicht einverstanden ist. Siehe dazu zwei Artikel auf Reitschuster: "Querdenker jetzt auch noch im Visier der Stasi - staatlich alimentierte Hetze gegen Regierungskritiker" sowie "Schöner framen mit Georg Restle - ARD-Sendung Monitor rückt Querdenken-Demonstranten in die Nähe von Terroristen"! Dabei hat eine Studie der Universität Konstanz herausgefunden, dass Teilnehmer der Maßnahmen-kritischen Bewegung im Durchschnitt um die 50 Jahre alt sind, höhere Bildungsabschlüsse überrepräsentiert sind (mindestens Abitur), sie "sich mehrheitlich als politisch interessiert  bezeichnen (61%), sich aber häufig nicht einer bestimmten Partei zuordnen (...) (55%), der sie in der Vergangenheit nahestanden. 14% der Befragten standen in der Vergangenheit den Grünen nahe, gefolgt von CDU/CSU (7%) und der Linken (6%). Der AfD standen in der Vergangenheit 2% nahe."

 

"(...) Hinsichtlich der offen abgefragten Motive der Protestteilnahme wird am häufigsten die Abschaffung der als unverhältnismäßig wahrgenommen Eindämmungsmaßnahmen gefordert. Daneben werden ein offener Diskurs und eine Berichterstattung ohne Diffamierung gefordert, die „Wiederherstellung“ von Grundrechten und die Möglichkeit, ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen. Explizit wird insbesondere die Maskenpflicht thematisiert."

 

In den Medien werden die Demonstranten und Kritiker der Maßnahmen billig als dümmliche Corona-Leugner und mit der konditionierten Verschwörungskeule weggewischt. Obwohl sieben mal so viele Teilnehmer den Grünen nahestanden als der AfD, muss unbedingt das Narrativ aufrecht erhalten werden, dass die Protestierenden eine reichsbürgernahe Bewegung seien.

 

Dieses Framing entspricht Geheimdienstmethoden, um Kritiker öffentlich auszuschalten und der Öffentlichkeit eine Gehirnwäsche zu unterziehen. Und es hat schon immer funktioniert. Inzwischen verlieren Menschen bereits ihren Job, wenn sie sich nicht einschüchtern lassen und auf einer Demonstration gesehen werden oder etwas posten, das aus einer für die Öffentlichkeit schallplattenartig konditionierten vermeintlich rechten Ecke stammt.

 

Und wenn man dafür nachhelfen muss, indem man zum Beispiel auf Demos für das Fernsehen einen angeblichen Reichtagssturm inszeniert, im Vorfeld eine Versammlung aus dem so genannten Reichsbürgermilieu in der Bannmeile genehmigt, und der Reichstag dann fast unbewacht war, obwohl in den einschlägigen Netzwerken ein Reichtagssturm angekündigt war. All das wirft einige Fragen auf. Auch über die im Netz kursierende Videos von gewaltbereiten Gegen-Demonstranten, die polizeilich durchgewunken wurden, genau wie V-Leute, damit sie medienwirksam auf der friedlichsten Demonstration aller Zeiten Reichsflaggen schwenken. Für das Fernsehen braucht es nur wenige Statisten, um das Narrativ aufrecht zu erhalten. 

 

Dann muss man in den Medien auch nicht über Inhalte sprechen sondern kann solche gesellschaftlich extrem wichtigen Feedback-Ereignisse nutzen, um eine Outgroup zu bilden. Und kann dann die Ingroup auf die Outgroup hetzen. Spalte und herrsche und sorge für Unwissenheit. Methoden der Gehirnwäsche. 

 

2015 äußerte sich Gregor Gysi im FOCUS online dazu mit folgenden Worten: 

 

„Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich habe immer den Eindruck, dass bestimmte V-Leute geradezu zur Gewalt animieren, um das politische Anliegen totzumachen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Denn dann diskutieren wir hinterher bloß noch über die Gewalt - und nicht mehr über das eigentliche Anliegen.“ Man müsse herausbekommen, wer genau auf Demonstrationen Gewalt anwende. Parteichef Bernd Riexinger teilt den Verdacht Gysis. „Zum Teil gibt es ja auch Beweise dafür, dass es Provokateure auf dieser Seite gibt“, sagte er. V-Leute sind Verbindungs- oder Vertrauenspersonen der Geheimdienste oder der Polizei, die Informationen aus extremistischen oder kriminellen Kreisen liefern. Die Spitzel werden dafür zumeist von staatlichen Stellen bezahlt."

 

Ein leider derzeit wieder aktuelles Buch hierzu ist der 1911 erschienene Klassiker von Gustave Le Bon „Psychologie der Massen“. 

 

Wem könnte diese Psychologie nutzen? Wem könnte es außerdem nutzen, dass der Mittelstand ruiniert wird? Dass das Bargeld in Gefahr ist, wer hat eigentlich von der globalen Krise profitiert? Und wer wird das weiterhin tun?

Herausragende Studien

 

Wenn es nicht möglich ist, jemanden öffentlich kalt zu stellen, werden sogar internationale bahnbrechende Studien wie z.B. die Meta-Studie von John Ioannidis politisch und medial ignoriert, da die Erzählung vom Killervirus dadurch Risse bekäme. Ioannidis errechnete eine globale Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von 0,15 bis 0,20 % (0,03 bis 0,04 < 70 Jahre) bei 1,5 bis 2 Milliarden Menschen. Frühere chinesische Daten legten eine (auf die Gesamtbevölkerung geschätzte) CFR von 3,4 % nahe. Als Hendrik Streeck im Mai 2020 in seiner Heinsberg-Studie eine IFR von 0,37 % errechnete, wurde er schnell mit Schmutz beworfen, obwohl seine Daten und die von John Joannidis der realen Situation sehr nahe kommen.

 

Mittlerweile sind wir in einer wahren Testorgie angekommen, angeblich wegen der britischen Variante. Die Inzidenzen werden dadurch nach oben schnellen. Wenn man gesunde Menschen testet, steigt die Falsch-Positiven-Rate. Inzwischen wird davon berichtet, dass die Infektionsrate bei Jüngeren und Kindern sprunghaft ansteigt. Dies ist kein Wunder, da nun genau diese Gruppe systematisch und mehrmals wöchentlich getestet wird. Die Deutschen werden nun auch noch beim Einkaufen mit Tests gequält, obwohl eine spektakuläre Studie aus Wuhan mit fast 10 Millionen Probanden zeigt, dass es keine signifikanten Hinweise auf eine Übertragung durch Asymptomatische auf enge Kontakte gab. Spätestens seit 2020 bleibt jeder Bürger bei einem harmlosen Schnupfen zu Hause. Welchen Sinn sollten also all diese Test machen? Es gibt keine einzige Studie über die Ansteckung durch symptomlose positiv Getestete.

 

Auch zu den Schnelltests gibt es die aktualisierte Cochrane Review Metastudie mit 64 Studien, die aufzeigt, dass diese für gesunde Probanden nicht geeignet sind und auch für Positive nur sehr unzuverlässig korrekte Ergebnisse aufzeigen. Auszug aus der Metastudie:

 

"In einer Population von 1000 Personen mit Symptomen, von denen 50 Personen tatsächlich COVID-19 haben, kann man mit diesen Schnelltests erwarten, dass etwa 40 Personen korrekt als COVID-19-Infizierte identifiziert werden und zwischen 6 und 12 Fälle von COVID-19 übersehen werden. Zwischen 5 und 9 der positiven Testergebnisse würde sich bei einer Überprüfung als falsch positiv herausstellen. Die wahre Anzahl von SARS-CoV-2-Infektionen ist bei Massentests von symptomfreien Personen wahrscheinlich erheblich niedriger. In einer Gruppe von 10.000 Personen ohne Symptome, in der 50 Personen wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, würden zwischen 24 und 35 Personen korrekt als Virus-Träger identifiziert werden, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen werden. Man müsste damit rechnen, dass die Tests zwischen 125 und 213 positive Ergebnisse liefern würden und dass zwischen 90 und 189 dieser positiven Ergebnisse tatsächlich falsch positiv wären."

 

Und nun kommt auch noch heraus, dass die britische Mutante gar nicht tödlicher ist als die bisherigen Varianten, siehe dazu zwei neue Studien aus dem Vereinigten Königreich, die im "The Lancet Public Health" und "The Lancet Infectious Diseases" veröffentlicht wurden. "Diese Ergebnisse haben Sprengkraft," so Tichys Einblick: "Denn wenn die Variante in der Tat nicht gefährlicher ist, bricht der Politik ein Großteil ihrer verbliebenen Argumentation für den Lockdown weg. Denn dann können wir die Zahlen im Kontext des letzten Corona-Jahres betrachten und ableiten, dass weder exorbitant viele Toten zu erwarten sind - noch die ominöse 'Triage'."

 

Wir sind in einer kollektiven Zwangsstörung angekommen, in der Hypochondrer als Gesunde gelten und Gesunde weggesperrt werden. Eine Gesellschaft, die kurz davor steht, zu dekompensieren. Die Psychiatrien platzen jetzt schon aus allen Nähten.

 

Und all das nur wegen eines Test, der bedenkliche wissenschaftliche Mängel aufweist und außerdem erhebliche Interessenkonflikte damit im Raum stehen. Ein Test also, der kaum was nutzt und unendlich großen Schaden anrichtet. Menschen, die krank sind, bleiben sowieso zu Hause. Das liegt in der Natur der Sache. 

 

Weshalb werden diese Fakten politisch und medial auf breiter Linie ignoriert? Spätestens im November 2020, nachdem die Wuhan-Studie veröffentlicht war, hätte man dies diskutieren müssen, bevor man katastrophale Kollateralschäden in Kauf nimmt (Studie von John Ioannidis hier) und dies mit einer läppischen Begründung des Leopolinda für einen weiteren Lockdown rechtfertigt. Das Originalpapier finden Sie hier. Diese  Begründung entrüstete selbst Mitglieder der Leopoldina so massiv, dass Professor Thomas Aigner, ein Mitglied der Leopoldina aufgrund des Gutachtens aus der Stiftung austrat. Professor Dr. Michael Esfeld forderte in einer Protestnote die Leopoldina auf, das Gutachten zurückzunehmen.

 

Der Medizinprofessor Matthias Schrappe legte der Bundesregierung im November 2020 mit acht weiteren Wissenschaftlern ein Thesenpapier vor und ging darin hart mit der Corona-Politik ins Gericht:

 

"Mittlerweile ist dies bereits das sechste Schreiben, dass die Gruppe der Bundesregierung vorlegt: Beim Formulieren ist es uns schwergefallen, nicht immer das Gleiche zu wiederholen. Die Bundesregierung ist beratungsresistent."

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Great Barrington Declaration verweisen, in welcher 770.000 Menschen unterschrieben haben, davon 13.900 Wissenschaftler und 42.500 Ärzte weltweit:

 

"Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen. ... Die Deklaration wurde aus einer globalen öffentlichen Gesundheits- und humanitären Perspektive geschrieben, mit besonderer Sorge darüber, wie die aktuellen COVID-19-Strategien unsere Kinder, die Arbeiterklasse und die Armen dazu zwingen, die schwerste Last zu tragen. Die Reaktion auf die Pandemie in vielen Ländern der Welt, die sich auf Abriegelungen, Kontaktverfolgung und Isolierung konzentriert, erlegt den Menschen enorme unnötige Gesundheitskosten auf. Langfristig wird sie zu einer höheren COVID- und Nicht-COVID-Sterblichkeit führen als der fokussierte Schutzplan, den wir in der Erklärung fordern."

 

In Deutschland herrscht der Tunnelblick, nicht mit Dollarzeichen im Auge (oder doch? aber für wen?) sondern starr auf die teuer beworbene "Wunderimpfung". Eifrig werden also alle Daten und Fakten ignoriert, die diesem Plan entgegenstehen. Die längst als untauglich durchschaute Diagnosemethode des PCR-Tests, mit dessen CT-Werten die Fallzahlen beliebig manipuliert werden können, was sogar der Nobelpreisträger und Erfinder des PCR-Tests Kary Mullis deutlich gesagt hat, wird ganz bewusst weiter als einziges Diagnosekriterium verwendet. Siehe dazu auch den Corman-Drosten Review Report, in der 22 internationale Wissenschaftler zehn Fehler in Drostens PCR-Studie nachwiesen und forderten, die Studie zurückzunehmen. Auch die WHO hat sich dazu in ihrer Informationsnotiz vom 20. Januar 2021 eindeutig geäußert.

 

Ein spektakuläres Urteil des Wiener Verwaltungsgerichts, das sich darauf bezieht, nennt die Begründungen für die harsche Corona Politik in Österreich nicht verwertbar.

 

Ein weiteres bahnbrechendes Urteil aus  Weimar untermauert dies in einem 178-seitigen Sachverständigen-Gutachten.

 

"Erstmalig ist nun vor einem deutschen Gericht Beweis erhoben worden hinsichtlich der wissenschaftlichen Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der verordneten Anti-Corona-Massnahmen. Als Gutachter waren die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein, der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer gehört worden."

 

Das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) berichtet von einer sehr wichtigen Studie, die belegt, dass Killer-Zellen alle bekannten Corona-Varianten erkennen und somit eine viel größere Rolle bei der Bewältigung von Covid-19 spielen könnten, als Antikörper, also einer Impfung überlegen sind. Dies legten auch schon frühere Studien nahe.

 

All diese Studien werden in Deutschlands ignoriert. Stattdessen verlässt man sich auf ein fünfseitiges Leopoldina-Papier, mit dem man einen andauernden Lockdown begründet, die Wirtschaft an die Wand fährt, Kindeswohl gefährdet und Menschenrechte als Prämien handelt, die man sich nun verdienen muss, indem man an einem bisher einmaligen genverändernden Menschenexeriment teilnimmt, das uns von der Pharmaindustrie (und den Politikern) als sicher verkauft wird.

Die Schockbilder aus Italien

 

Die Überzeugung, dass wir es mit einem Killervirus zu tun haben, kann nicht durch harte Zahlen gebrochen werden, wenn dramatische Bilder mit Särgen aus Italien und New York die ganze Welt bis heute nachhaltig hypnotisieren. Das Panikpapier des Innenministeriums hat ganze Arbeit geleistet. Niemand will schuld sein, wenn die Großmutter stirbt. Doch neben Covid-19 gab es auch andere Faktoren, die zur Tragödie in Italien beigetragen haben. 

 

In den Medien wurde 2020 kaum davon berichtet, dass angesichts der Eurokrise 2011 neben Griechenland und Spanien auch Italien von der EZB dazu gewungen wurde, explizit ihre Gesundheitsausgaben drastisch zu senken, so dass tausende von Ärzten entlassen, 15 Prozent der italienischen Krankenhäuser geschlossen und das Budget der übriggebliebenen erheblich gesenkt wurde. "Die Bundesregierung gehörte damals zu den Scharfmachern in Sachen harte Kürzungsbedingungen für finanzielle Hilfen an notleidende Regierungen (...)", so Norbert Häring in seinem Blog. DerFreitag schreibt in diesem Zusammenhang in seinem lesenswerten Artikel "Austerität ist tödlich": "Und als das südeuropäische Land nun im Angesicht der Corona-Pandemie Ende Februar über den Zivilschutzmechanismus der EU um sofortige Unterstützung bat, folgte: Nichts. Kein einziger EU-Staat schickte medizinisches Material oder Personal." 

 

Torsten Engelbrecht und der Internist Dr. Claus Köhnlein zeigen in ihrem beachtenswerten Artikel „Die Medikamenten-Tragödie“ einen weiteren, schockierenden und totgeschwiegenen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit im April 2020 und Medikamentenfehlern: 

 

„(...) Die harten Daten zeigen, dass es in zahlreichen Ländern, darunter Deutschland, überhaupt keine Übersterblichkeit gab – und dass auch für die erhöhten Mortalitäten in Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, England oder Amerika ein Virus als Ursache definitiv und endgültig nicht dingfest gemacht werden kann. Stattdessen zeigt die Beweislage unmissverständlich: Es war in erster Linie die massenhafte Verabreichung von Präparaten wie Hydroxychloroquin, Kaletra oder Azithromycin, die unzählige Menschen frühzeitig hat zu Tode kommen lassen. Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode defacto auf den massiven experimentellen Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind.“

 

Im Artikel wird ausführlich erläutert, dass oben genannte Medikamente teilweise in fünffach höheren Dosen als der tödlichen verabreicht wurden. Vielleicht sollte man erwähnen,  dass Chloroquin auch in der Sterbehilfe zur Anwendung kommt. Der Artikel ist im Rubikon erschienen, und ist in der Rubrik „Artikel“ weiter unten verlinkt.

 

Es hätte in allen Schlagzeilen stehen müssen, da, wenn es um das Wohl der Menschen ginge, Beruhigung an erster Stelle stünde. Was wäre angstlösender, als zu erkennen, dass die einmalig angestiegenen vielen Todesfälle im April 2020 zum Beispiel in Italien auch durch eine Aneinananderkettung unglücklicher Wechselwirkungen beeinflusst waren, wie

  • die unglücklichen Medikamentenfehler aufgrund falscher Empfehlungen groß angelegter Studien; 
  • vorausgegangene Impfaktionen in der Lombardei, in der 34.000 Menschen zwischen Brescia und Bergamo eine Meningitis-Notfall-Impfung bekamen (Meldung vom 18.01.2020);
  • die zeitgleich lokal extrem hohe Luftverschmutzung, die laut einer Studie der Universität Bologna und Bari zu einer anormalen Beschleunigung des Coroa-Virusgeschehens führte;
  • das marode Gesundheitssystem verursacht durch die Austeritätspolitik der EZB;
  • die quarantänebedingte Flucht osteuropäischer Pflegekräfte aus Angst vor Ausgangssperren und Grenzschließungen, die jedes Fass zum Überlaufen gebracht hätte;
  • das Zusammenlegen von Infizierten mit Nichtinfizierten in Spitälern und Altersheimen sowie
  • die Behandlungsfehler durch Beatmung.

Aktuelle Zahlen

 

Wie beruhigend hätte es stattdessen sein können, wenn die Tagesschau entwarnt hätte, den Schrecken der vermeintlichen Ansteckungsgefahr durch Asymptomatische richtiggestellt und betont hätte, dass die Wahrscheinlichkeit im Falle einer Positivtestung schwer an Covid-19 zu erkranken bei 5 Prozent liegt, dass 40 Prozent der Getesten höchstens milde bis moderate Symptome entwicklen und 56 Prozent überhaupt keine (siehe Covid-19 Lagebericht des RKI vom 3.1.2021, Seite 4). Die Wahrscheinlichkeit, mit einem positiven PCR-Test an Covid-19 zu sterben liegt nachweislich weltweit bei 0,23 Prozent für über 70jährige, für Jüngere sogar nur bei 0,05 Prozent.

 

Warum hält unsere Regierung dann zwanghaft diese Angst am Leben? So sehr, dass mittlerweile besorgte Bürger selbst im Auto zwei Masken übereinander tragen. Fragen Sie sich immer, wem das nutzt, dass Menschen erstarrt vor Angst ihr Leben einfrieren.

 

99,77 Prozent der Test-Positiven werden statistisch überleben, auch ohne den PCR-Test des Herrn Drosten. Von derzeit (im April 2021!) 127.000 positiv Getesteten  sind 71.120 unnötig in Quarantäne, da nicht ansteckend, 45.530 haben nur milde bis moderate Symptome. Nur 6.350 haben deutliche Symptome, 4.688 davon sind laut Statista mit Stand  vom 13.4.2021 auf Intensivstation, 2.666 davon werden beatmet. Laut DIVI Intensivregister am 13.04.2021 sind insgesamt 21.006 ITS-Betten belegt, 2.899 sind noch frei und über 10.000 in Notreserve. Höchstens 318 Menschen würden laut Statistik von den derzeit Positiven sterben (die alten vorerkrankten Pflegebedürftigen eingerechnet). Seit Beginn der Impfung sind nun in Deutschland 407 Menschen gestorben. Tendenz steigend. Die Langzeitfolgen sind überhaupt noch nicht abzusehen.

 

Quelle: DIVI Intensivregister

 

Werfen wir nun einen Blick auf die Sterbezahlen im Sechs-Jahresvergleich in Deutschland, so zeigt sich keine nennenswerten Übersterblichkeit,  in dieser Grafik ist der Bevölkerungswachstum noch nicht mit einbezogen.

 

Quelle: Statistisches Bundesamt: Bevölkerungsstand zum 31.12. des Vorjahres

 

Weitere sehr hilfreiche, alle zwei Wochen aktualisierte Statistiken (Codag-Bericht) der Ludwigs-Maximilians-Universität München zu folgenden Themen:

  • 100 ist nicht gleich 100 - Was beeinflusst die Aussagekraft von Inzidenzen;
  • Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie in den Bundesländern;
  • Übersterblichkeit? Ein Blick auf aktuelle Zahlen und Nowcasts von Todesfällen

Hier finden Sie einen informativen Artikel zum Thema Inzidenz des emeritierten Mathematik-Professors Dr. Hans-Jürgen Bandelt: "Die Inzidenz muss weg! Das Konzept des Inzidenzwerts ist wissenschaftlicher Unfug und führt wegen der inhärenten Manipulationsmöglichkeit zu Schwindel und Betrug."

 

Auch der Mathematikstudent Patrick Schönherr zeigt in seinem viral gegangenen acht-Minuten-Video "Die Mathematik hinter der Inzidenz" und erklärt: "Warum ein einfacher Fehler die Inzidenz derzeit nutzlos macht." Er behauptet, wie Tichys Einblick schreibt, dass unsere Inzidenz derzeit um das vierfache zu hoch sei. Entscheidend sei, nicht auf die absoluten Zahlen der positiv Getesteten pro 100.000 Einwohner zu schauen, wenn man Inzidenzen miteinander vergleiche. Das sei, so Schönherr, ein simpler mathematischer Fehler. Es müssen auch die negativen Tests berücksichtigt werden. In der Mathematik heißt das "normieren" - man müsse berechnen, wie hoch die Inzidenz wäre, wenn ale immer gleich viel testen würden.

Wie ist die Lage in Ländern die keine Lockdowns und Maskenpflicht eingeführt haben?

 

Die Länder, die auch ohne solche drastischen Maßnahmen wie Lockdowns und Masken ausgekommen sind, zeigen keine höheren Sterbezahlen als in Deutschland auf, zum Beispiel SchwedenWeißrussland, Georgia, South Dakota und Florida. Eine interessante Analyse des Bloggers F Zack, veröffentlicht von Reitschuster in seinem Artikel „Warum Lockdowns nicht so wirken wie gedacht - Fakten, die hierzulande gerne verschwiegen werden“, fasst zusammen:

 

"Hier zeigen sich mit der Theorie des Social Distancing kaum noch zu erklärende divergente Entwicklungen: Das sehr lockdown-begeisterte und immer “schnell reagierende” Österreich liegt etwa gleichauf mit der Schweiz, in der es strenge Lockdowns bis zum 19.1.2021 nur in einzelnen Kantonen gab. Beide übertreffen — wie UK — Schweden deutlich."

 

Das zeigt auch eine weitere Studie aus Stanford von John Ioannidis: Kein Nutzen durch Lockdowns, aber Risiken.

 

Peter F. Mayer berichtet in seinem Blog "Japan kommt problemlos durch Coronakrise ohne Lockdown:

 

Japan ist eines der Länder, das mit sehr lockeren Maßnahmen auf die Corona Krise reagiert hat. Das Land hat dafür herbe Kritik und Vorhersagen von Katastrophen geerntet. Japan erregte weltweit Aufmerksamkeit, weil es weder einen Lockdown verhängte noch zwanghaft asymptomatische Menschen testete. Wie Tomoya Saito es in der Japan Times formulierte: „Menschen mit keinen oder leichten Symptomen zu PCR-Tests zu ermuntern, hätte nichts ergeben, sondern zur Isolierung falsch-positiver Fälle geführt.“

 

Zum Thema Masken gibt es inzwischen zahlreiche Studien, die belegen, dass Masken zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 nicht effektiv sind. Immer wieder werden zur Begründung, dass diese dennoch wirken, Studien herangezogen, die nicht auf natürliche Verhältnisse übertragbar sind, da sie in Krankenhäusern o.ä. durchgeführt wurden. Hier eine Übersicht der aktuellen Studienlage mit Kurzbeschreibung.

 

Es folgt eine Grafik, die aufzeigt, dass die Einführung der Maskenpflicht keine Wirkung auf das Corona-Geschehen zeigte. Quelle: Yinon Weiss

Doch die Medien schweigen über solche Zusammenhänge. Das Narrativ wäre in Gefahr. Vielleicht auch der Goldesel für die Pharmaindustrie. Immerhin soll die ganze Menschheit zukünftig zweimal im Jahr geimpft werden. Lockdowns und die Angst vor einem Killer-Virus nutzen aber auch den Zielen des World Economic Forums, einen Great Reset durchzuführen, inklusive einer Global Governance. Auf diese Weise könnte man auch eine katastrophale Finanzkrise verschleiern und ein neues Währungssystem einführen, siehe die Beiträge von Ernst Wolff in der Rubrik "Artikel".  Hierzu passt ein Artikel im LifeSite Blog vom 31.3.2021: "24 Staats- und Regierungschefs der Welt kündigen in einem gemeinamen Brief einen internationalen Pandemievertrag zur Umsetzung der Great Reset-Agenda an. Unterzeichner sind der Leiter der Weltgesundheitsorganisation sowie die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern.

Und wie geht es weiter? Die jüngsten Gerichtsurteile zu Maßnahmen und zur Testpflicht

 

Menschen werden also weiterhin in Angst und Schrecken gehalten und in Quarantäne geschickt. Sie werden eingeschüchtert mit perfiden Methoden. Damit ja kein rechtschaffener Bürger auf die Idee komme, sich alternativ zu informieren, ohne sich dabei einen rechten Aluhut aufzusetzen. Er soll lieber ein Held auf der Couch werden, durch Nichts-Tun und niemals, so Lothar Wieler, die Maßnahmen der Regierung hinterfragen.

        

Hoffnung macht ein am 10. April 2021 veröffentlichtes sensationelles Urteil aus Weimar, das weiter oben bereits erwähnt wurde: "Keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler! Der Richter bestätigt mit seinem Urteil die Einschätzung der Mutter: Als „Ergebnis“ heißt es am Ende des 178 Seiten langen Urteils:

 

'Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht.'"

 

2020 NEWS schreibt dazu:

 

"Auf die landesrechtlichen Vorschriften, auf denen die Maßnahmen beruhen, könnten sich die Schulleitungen, Lehrkräfte und andere nach der Überzeugung des Gerichts nicht berufen, weil diese verfassungswidrig und damit nichtig sind. Grund: Sie verstoßen gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismässigkeitsgrundsatz (Artikel 20, 28 Grundgesetz)."

Hier das Urteil im Volltext.

 

Dies durfte bislang niemand laut aussprechen, ohne sofort diskreditiert oder gar strafversetzt zu werden, wie im Falle des Friedrich Pürner, ehemaliger Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg. Man darf gespannt sein, wie lange solche Urteile in der breiten Öffentlichkeit noch ignoriert werden können. 

 

Bereits einen Tag nach Veröffentlichung des Urteils berichtet 2020News, dass ihre Webseite seit ihrem Artikel über das Weimarer Sensationsurteil rund um die Uhr massiv angegriffenen werde. Jemandem scheine die Entscheidung gar nicht zu behagen. Seit heute liege dem Magazin der Gesetzentwurf der Regierung zur weiteren Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes vor, der so gar nicht auf Urteilslinie liege. Man frage sich, ob da ein Zusammenhang bestehe? Thüringens Regierung erklärte derweil, dass sie das Urteil faktisch ignorieren wolle, so Reitschuster.

 

Nun erklärte auch das Amtsgericht im oberbayerischen Weilheim die Maskenpflicht in Schulen für unzulässig. Und in Magedburg wurde die Testpflicht an Schulen gekippt.

 

Und noch ein Urteil zu Söders „Testpflicht für alle“: "Corona-Test für Schüler müssen freiwillig sein. Schülern dürfen keine Nachteile entstehen." Bei fehlendem Einverständnis müsse sichergestellt sein, dass Unterrichtsangebote im Distanzunterricht bestehen. 

 

Man darf gespannt sein, wie sehr auch diese Richter in der Presse zerrissen und mit der üblichen Verschwörer- oder "Corona-Leugner"-Keule betitelt werden. Natürlich wird man dann sicher nicht die äußerst fundierten Gutachten dazu lesen. Ein interessanter Artikel hierzu finden Sie bei multipolar: Vom Kindeswohl und von richterlicher Verantwortung:

 

"Nachdem Familiengerichte in Weimar und Weilheim Kinder unter anderem von der Maskenpflicht in Schulen befreiten, erklärten mehrere Amtsgerichte öffentlich, solche Kinderschutzverfahren gar nicht erst eröffnen zu wollen. Ein bemerkenswerter Vorgang, der zeigt: Der Widerspruch zwischen Kindeswohl und Corona-Maßnahmen ist nicht nur politisch relevant, sondern auch juristisch höchst brisant."

 

Zum Thema Ansteckung durch Kinder und Jugendliche berichtet die Berliner Zeitung am 20.04.2021: "Ärzte-Verband: Eltern brauchen keine übergroßen Sorgen um Kinder zu haben. Die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) haben sich mit einer Publikation an die deutsche Öffentlichkeit gewandt. Thema ist Hospitalisierung und Sterblichkeit von Covid-19 bei Kindern. Die Mediziner und Forscher reagieren damit auf Forderungen von Teilen der Politik sowie Ärzten, Kitas und Schulen zu schließen." Sie führen in Ihrem Schreiben unter anderen aus:

 

"Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01 Prozent) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002 Prozent), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen.

 

In der Saison 2018/19 wurde Influenza bei insgesamt 116 Kindern als Todesursache gemeldet. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. Diese Zahlen sollen und dürfen keinesfalls gegeneinander aufgerechnet werden, mögen aber bei der Einordnung helfen. (...)

 

Nur die verbleibende Behauptung, dass zwischen den Infektionen bei Kindern und Jugendlichen und der Überlastung der Intensivstationen und den schweren und tödlichen Verläufen der älteren Erwachsenen ein Zusammenhang bestehe, könnte Kita- und Schulschließungen rechtfertigen. Daten, die diese These bestätigen, fehlen allerdings.“

Politische Korrektheit - Einseitigkeit und Befangenheit

 

Nicht nur die Medien helfen mit, dass die Bürger einseitig informiert und Kritiker eingeschüchtert werden. Auch einzelne Polizeieinheiten fallen leider immer wieder dabei auf, dass sie pöbelnde Mitglieder der Antifa wohlwollend auf Demonstrationen durchwinken und diese nach Angriffen auf friedliche Demonstranten laufen lassen. Die Leitmedien berichten dann auch ausschließlich von einzeln inszenierten Vorfällen. Da so viele Menschen diese Situationen auf Kamera festhalten, lässt sich diese skandalöse Propaganda-Politik nicht länger zumindest vor interessierten Bürger verstecken. Sehen Sie hier einen Beitrag dazu auf RT DE: Rechtsanwalt Haintz von Gegendemonstrantin angegriffen bei "Querdenken" in Frankfurt. Ein weiterer Bericht dazu hier.

 

Wieso werden Gewaltausbrüche auf anderen Demonstrationen, z.B. 2020 in Stuttgart, die an Ausschreitungen in den USA zur selben Zeit erinnern, so offensichtlich verharmlost, und die friedlichen Grundrechte-Demonstrationen so massiv dramatisiert? Wieso tauchten regelmäßig in den Nächten vor den großen Demonstrationen für die Meinungsfreiheit im letzten Jahr überall bereitgestellte Backsteine auf Paletten auf, in den sozialen Netzwerken gut dokumentiert und von der Polizei rechtzeitig weggeräumt, da die Demonstranten sie darüber informierten? Könnten dahinter politische Verstrickungen stecken? Lesen Sie hierzu den interessanten Artikel: "Die Staatsantifa - die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten" von Josef Kraus:

 

"Die ach so um die Demokratie besorgte Antifa hat dabei samt den sie unterstützenden NGOs keinerlei Berührungsängste bei der Wahl ihrer Mitstreiter. Beispiel: Die RAF-Terroristin Irmgard Deschler ist heute Vorsitzende des „gemeinnützigen“ Fördervereins Bayerischer Flüchtlingsrat e.V. Aber das sind „kleine Fische“ im Vergleich mit anderen, die „den Marsch durch die Instanzen“ antraten:

 

Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen), vormals Mitglied der Gruppe Internationale Marxisten (GIM) war 1998 bis 2001 Gesundheitsministerin. Ihr folgte auf diesem Stuhl Ulla Schmid (SPD), vormals Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW). Jürgen Trittin (Grüne), Bundesminister und zuvor Landesminister in Niedersachsen, ist ebenfalls aus K-Gruppen hervorgegangen. Joschka Fischer (Grüne), Außenminister 1998 – 2005, zuvor Minister in Hessen, ging aus der Vereinigung „Revolutionärer Kampf“ hervor. Der vormalige Straßenkämpfer, ohne jeden Berufsabschluss, erklärt heute allen, die es wissen oder nicht wissen wollen, Gott und die Welt. Wilfried Kretschmann (Grüne) war beim Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW); heute ist er Ministerpräsident von Baden-Württemberg. (...) 

 

Und dazu die DDR-Hinterlassenschaften: Die Stasi-Spitzelin Anetta Kahane (*1954) leitet die Antonio-Amadeu-Stiftung, die sich nichts anderem als dem „Kampf gegen Rechts“ verschrieben hat. Von 2010 bis 2017 erhielt die Stiftung Fördergelder in Höhe von 3,6 Millionen Euro vom Staat. In Mecklenburg-Vorpommern wird 2020 die Linksradikale (und Schulkameradin von Angela Merkel), früher der SED angehörende Barbara Borchardt (*1956) sogar mit den Stimmen der CDU im Landtag von Schwerin zur Verfassungsrichterin gewählt; die Dame war 2012 Mitbegründerin der vom Verfassungsschutz beobachteten „Antikapitalistischen Linken (AKL)“ der Partei „Die Linke“, die den Mauerbau von 1961 heute noch glorifiziert.

 

Dazu kommen führende Vertreter der „Grünen, der Links-Partei und der SPD, die das sich antifaschistisch verstehende Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ (AgR) befördern: Karin Göring-Eckhardt, Toni Hofreiter, Katja Kipping, Cem Özdemir, Bernd Riexinger, Manuela Schwesig und viele andere mehr. (...) Apropos Manuela Schwesig: Die heutige SPD-Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern hat als Bundesfamilien- und Jugendministerin von 2013 – 2017 den Geldsegen für die „Antifa“ erst so richtig befördert.

 

Alles in allem beziffern sich öffentliche Zuschüsse für den Kampf gegen Rechts auf hunderte Millionen Euro. Das hat der Extremismusexperte Karsten D. Hoffmann in einem Interview für „Reitschuster.de“ kürzlich bestätigt. Er sagte über die Bezuschussung des „Kampfes gegen Rechts“ wörtlich: „Sie können davon ausgehen, dass der Gesamtbetrag eine halbe Milliarde Euro längst überschritten hat."

 

Hier weitere Artikel dazu:

 

SPD-Bundesvorsitzende bekennt sich zu Antifa. Grüne fordern ihre Finanzierung

 

Drosten und die Antifa

 

Berlin-Polizei als Streitaxt der Linken?

 

Boxer in Uniform - wie Berliner Polizisten friedliche Demonstranten schlagen.

 

Tippen Sie einmal folgende Adresse in Ihren Browser und lassen sich überraschen, welche Seite sich öffnet: www.antifa.com. Vielleicht wird hier deutlich, dass hinter den Gegnern der Corona-Kritiker mächtige politische Kreise und milliardenschwere Interessenskonflikten stehen.

Interessante Dokumentationen

 

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch einige Dokumentarfilme, die mittlerweile immer wieder auf YouTube gelöscht werden, daher hier auf alternativen Plattformen:

 

Big Pharma - Die Allmacht der Konzerne. ARTE-Dokumentation 2020

 

Das Pharmakartell - Investigativ-journalistische, mehrfach ausgezeichnete Doku aus 2008. ZDF, Frontal 21. Ein Film von Christian Esser und Astrid Randerath. Zitat von Uwe Dolata, Kriminal-Hauptkommissar (BDK): "Wir haben es hier sogar mit Strukturen zu tun, von denen die Mafia noch was lernen könnte."

 

Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe. Eine ARTE Dokumentation von 2009

 

Die dunkle Seite der Wikipedia. Ein Film von Markus Fiedler und Frank Michael-Speer

 

Zensur: Biologe und Spezialist für Wikipedia und Meinungsmanipulation in Medien - über die Covid Impfstoffe, Platform für zukünftige Genmanipulation, Wikipedia, Amadeu Anrtonio Stiftung und Meinungsmanipulation in den Medien, staatliche Beinflussung der Meinungsbildung.

 

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Zellbiologin zu Wirkungsweise und Gefahren der Covid Impfung -

Analyse der eingereichten Unterlagen zur Impfstoff- Freigabe von BionTec / Einschränkungen der EMA Zulassung, Risiken durch Lipide, Risikoabschätzung.

 

Corona.Film Prologue. Eine filmische Analyse der aktuellen Krise von OVALmedia: „Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.“

 

Corona - kritisch hinterfragt: Eine Faktenanalyse, die deine Sicht auf die Pandemie verändern wird. 12 Videos, insgesamt 6,5 h Videomaterial mit 500 Quellenangaben. Alternativ ist das Video hier zu finden.

 

Stiftung Corona Ausschuss: Seit Mitte 2020 untersucht Corona Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben. Die bisher 47 Sitzungen werden von prozesserfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten geleitet. Sie werden live gestreamt und bleiben als Aufzeichnung verfügbar.

 

Mainstreammedien verschweigen Enthüllung der "WELT" vom 07.02.2021 - Laut Unterlagen der Welt am Sonntag spannte das Innenministerium von Horst Seehofer Wissenschaftler, unter anderem beim RKI, für die Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein. (...) Er wird eisern beschwiegen. Aus gutem Grund, denn er hat das Zeug, die Regierung ins Wanken zu bringen oder zu stürzen. Ganz nebenbei müsste es das sofortige Ende des Lockdowns bedeuten, wenn auch nur ein Teil der repressiven Maßnahmen auf bestellten Modellen, Zahlen oder anderen Informationen von Wissenschaftlern aufbaut. Die Welt schreibt online, es liege zu den Vorwürfen ein mehr als 200 Seiten starker interner Schriftverkehr "zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern" vor.

 

Die Maskenlüge: In diesem Video wird aufgezeigt, wie Behörden und Institutionen heimlich die Datenlage von einem auf den anderen Tag veränderten, ohne die notwendige Evidenz für diese Veränderung vorzulegen. Dieses Verhalten ist höchst unseriös und in voller Gänze unwissenschaftlich.

 

Economic Hit Man "Im Dienst der Wirtschaftsmafia - Ein Geheimagent packt aus"

Informative Artikel

 

Die Medikamenten-Tragödie: Die Mortalitätsdaten belegen, dass viele vermeintliche Corona-Tode de facto auf den massiven Einsatz hochtoxischer Medikamente zurückzuführen sind. Von Torstem Engelbrecht und Claus Köhnlein: https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie


Diktatur zum Selbermachen: Eine Anleitung in 10 Schritten, um einen autoritäten Staat aufzubauen — zum Beispiel eine Gesundheitsdiktatur. von Felix Feistel: https://www.rubikon.news/artikel/diktatur-zum-selbermachen

 

Der gekaufte Planet: Finanzielle Erpressung zwingt viele Länder dazu, sich einer diktatorischen Agenda zu beugen, die in die soziale Katastrophe führt. Von Harald Wiesendanger: https://www.rubikon.news/artikel/der-gekaufte-planet


Ernst Wolff - Etikettenschwindel: Politiker, die vorher nicht für ihre brillante Gesundheitspolitik bekannt waren, nutzen den Corona-Schock, um einen drohenden Finanzcrash zu verhindern: https://www.rubikon.news/artikel/der-etikettenschwindel

 

Ernst Wolff - Die unkontrollierte Macht: Jeder kann und sollte unser Finanzsystem verstehen. Ein Exklusivsabdruck aus „Wolff of Wallstreet“: https://www.rubikon.news/artikel/die-unkontrollierte-macht

 

Ernst Wolff - Das neue Geld kommt